Aufgrund der erfreulichen Resonanz auf die Regionalforen von DTVP im vergangenen Jahr werden diese – wenn auch Corona-bedingt mit etwas Verzögerung – 2020 fortgesetzt. Regionale Schwerpunkte insbesondere im süd- und mitteldeutschen Raum sind in den Ländern Baden-Württemberg und in den Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen.

Inhaltlich geht es in den eintägigen Praxisseminaren um die Vergabepraxis und das erforderliche Grundlagenwissen im Hinblick auf die effiziente und rechtssichere Anwendung der E-Vergabe.

Anhand von Best Practice-Beispielen anderer Vergabestellen wird die E-Vergabe vorgestellt. In diesem Rahmen geben Praktiker einen Einblick in ihre Erfahrungen rund um die Einführung der E-Vergabe. Ein vergaberechtlicher Vortrag gibt zudem einen kompakten Überblick über die bestehenden und geplanten landesrechtlichen Besonderheiten im Hinblick auf den Bereich der Unterschwellenvergaben.

  • Vergaberecht: Rechtsvortrag eines Fachanwalts über die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen Vergaberecht, die E-Vergabe sowie UVgO mit landesrechtlichen Besonderheiten im jeweiligen Bundesland
  • Best Practice: Erfahrungsbericht einer Vergabestelle aus Ihrem Bundesland über die Einführung der E-Vergabe
  • Vorstellung der E-Vergabe im Einsatz mit dem Deutschen Vergabeportal (Durchführung eines Vergabeverfahrens im System)


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Sowohl auf Bundesebene, als auch in einigen Bundesländern hat die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) die VOL/A bereits vollständig abgelöst. In anderen Bundesländern steht ihre Einführung unmittelbar bevor. Das Deutsche Vergabeportal setzt aufgrund zahlreicher Nachfragen seine bundesweiten DTVP-Regionalforen für Vergabepraktiker zur „Einführung der UVgO“ sowie rund um das Thema „E-Vergabe“ fort.

Die Vorträge geben einen kompakten Überblick über die bestehenden und geplanten landesrechtlichen Besonderheiten der nationalen Vergabeverfahren gemäß UVgO:

  • Vergaberecht: „Die UVgO und landesrechtliche Besonderheiten im jeweiligen Bundesland“, vorgestellt von Prof. Dr. Christian-David Wagner, Fachanwalt für Vergaberecht.
  • Best-Practice: Erfahrungsbericht zur E-Vergabe durch  den Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), vorgestellt von Herren Wolfgang Busch.
  • Durchführung eines Vergabeverfahrens nach UVgO am Beispiel von DTVP.

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dtvp_regforum_thueringen_200x200px RegionalforumNach den erfolgreichen Veranstaltungen in Berlin, Hannover, Hamburg und Stuttgart gehen die Regionalforen zur E-Vergabe des Deutschen Vergabeportals nun am 19. Mai in Weimar und am 09. Juni in Schwerin weiter.

Die Regionalforen richten sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vergabestellen, die sich aktuell mit der Einführung der E-Vergabe befassen. Schwerpunktthemen sind die neuen EU-Vergaberichtlinien insbesondere im Hinblick auf die elektronische Kommunikation sowie eine Vorstellung der Möglichkeiten des Deutschen Vergabeportals.

Die Vorträge bieten einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte für einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die E-Vergabe:

  • Best-Practice: Erfahrungsbericht zur E-Vergabe durch die Stadt Köln bzw. die Stadtwerke Schwerin
  • Vergaberecht: Das Wichtigste zu den neuen EU-Vergaberichtlinien im Hinblick auf die E-Vergabe und Hinweise rund um die Themen Datenschutz und Datensicherheit, vorgestellt von Herrn Prof. Dr. Zeiss (FH für Öffentliche Verwaltung NRW).
  • Vorstellung der E-Vergabe im Einsatz mit dem Deutschen Vergabeportal

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dtvp_regforum_Baden-Wuerttemberg_200x200px RoadshowDie deutschlandweite Roadshow zur E-Vergabe des Deutschen Vergabeportals (DTVP) geht weiter: Die nächste Station ist Stuttgart. Danach geht es nach Thüringen in die Stadt der Dichter und Denker – Weimar. Als Zwischenfazit zu den bereits stattgefundenen Veranstaltungen freuen wir uns positives Feedback sowie reges Interesse der Teilnehmer in Nachgang zu den Veranstaltungen zu verzeichnen.

Das „DTVP E-Vergabe Regionalforum Baden-Württemberg“ findet am Donnerstag, dem 16. April 2015 im ARCOTEL Camino Stuttgart statt. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Öffentlichen Vergabestellen und ist für diese kostenfrei. Vor dem Hintergrund der steigenden Teilnehmerzahlen möchten wir Ihnen eine frühzeitige Anmeldung empfehlen. Schwerpunktthemen der Veranstaltung sind, neben einer Vorstellung des Portals, die neuen EU-Vergaberichtlinien, die spätestens ab April 2016 für alle Vergabestellen Pflicht zur E-Vergabe vorsehen. Die Vorträge bieten einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte für einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die E-Vergabe: Den gesamten Artikel lesen…

DTVP E-Vergabe Regionalforum NiedersachsenNach dem erfolgreichen Start seiner deutschlandweiten Roadshow in Berlin am 02. September 2014 setzt das Deutsche Vergabeportal am 16. Oktober die Veranstaltungsreihe in Hannover fort.

Das „DTVP E-Vergabe Regionalforum Niedersachsen“ richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vergabestellen, um diese über das Thema E-Vergabe frühzeitig und umfassend zu informieren und das Deutsche Vergabeportal als E-Vergabeanbieter vorzustellen.

Hintergrund und Auslöser der Roadshow des Deutschen Vergabeportals sind die neuen EU-Vergaberichtlinien, die im März 2014 veröffentlicht wurden und das Ziel haben, das Europäische Vergaberecht zu modernisieren, wobei Vergabeverfahren sowohl vereinfacht als auch flexibler gestaltet werden sollen. Dies soll über die Erweiterung der elektronischen Vergabe erreicht werden, was bei den Verantwortlichen in den Vergabestellen viele Fragen rund um das Thema aufgeworfen haben dürfte. Den gesamten Artikel lesen…

Logo DTVPDas Deutsche Vergabeportal (kurz DTVP) startet in Berlin durch: Mit dem neuen Standort in der Berliner Friedrichstraße, neuen Kollegen und dem Auftakt einer deutschlandweiten Roadshow am 02. September 2014 im Leonardo Royal Hotel zur Vorstellung der umfassenden Funktionen und Möglichkeiten.

Echte Innovationen im Bereich der E-Vergabe

Nicht erst seit den neuen EU-Vergaberichtlinien ist klar, dass an der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren kein Weg vorbeiführt. Dank der Umsetzungsfristen werden allerdings die Fristigkeiten klar: Bereits in rund 22 Monaten müssen Vergabeunterlagen bei EU-weiten Vergaben auch elektronisch zur Verfügung gestellt werden und Bekanntmachungen können nur noch elektronisch an das Amt für Veröffentlichungen der EU übermittelt werden.

Genau die richtige Zeit für echte Innovationen im Bereich der E-Vergabe“, findet Carsten Klipstein, Geschäftsführer der DTVP GmbH. „Bislang war der Markt für E-Vergabelösungen durch weitgehende Intransparenz im Hinblick auf Geschäftsmodelle, versteckte Kosten für Bieter und den Funktionsumfang der Lösungen geprägt. Hierzu soll DTVP einen Gegenpol bieten.Den gesamten Artikel lesen…