Bundespreisprüfungsstatistik 2025: Preisprüfungen sparen der öffentlichen Hand 28 Millionen Euro
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bundespreisprüfungsstatistik 2025 als Open-Data-Datensatz veröffentlicht.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bundespreisprüfungsstatistik 2025 als Open-Data-Datensatz veröffentlicht.
Zu wenige öffentliche Beschaffer sind mit den Vorschriften des Preisrechts vertraut, stellt Michael Singer fest. Der Experte für Preisprüfung gibt im Interview Einblicke in die Hintergründe der Preisprüfung und ordnet die neuen Zahlen für das Berichtsjahr 2024 ein.
Die Vergabekammer des Bundes hat jüngst das Recht öffentlicher Auftraggeber unterstrichen, die Aufschlüsselung von Preisen nach eigenen Kriterien zu fordern. Norbert Dippel stellt den Beschluss sachkundig vor.
Im Fall ungewöhnlich niedriger Angebote besteht eine Prüfpflicht, bei der das cosinex Beschaffungsmanagementsystem unterstützt.
Die zunehmende Inflation stellt die Vergabe öffentlicher Aufträge vor große Herausforderungen. In einem aktuellen Positionspapier macht der Branchenverband Bitkom Vorschläge für die Ausgestaltung von Preisgleitklauseln im ITK-Bereich.
Der öffentliche Beschaffer ist bei ungewöhnlich niedrig erscheinenden Angeboten an feste Regelungen gebunden. Sie schreiben ihm unter anderen vor, wie er diese Angebote zu prüfen hat und wann er sie bezuschlagen kann, beziehungsweise ausschließen muss.
Die Preisverordnung (PR Nr. 30/53) hat im Öffentlichen Auftragswesen einen erheblichen Stellenwert. Denn jeder Bieter, der ein Angebot auf eine Aufforderung des öffentlichen Auftraggebers abgibt, unterliegt den Vorschriften der Verordnung.