Darstellung von statistischen AuswertungenDie Auswertung der Befragung von über 1.700 Teilnehmern aus der öffentlichen Verwaltung an einer aktuellen Umfrage des Verwaltungs- und Beschaffernetzwerks (VUBN) hat ergeben, wie Verwaltungs- und Beschaffungsorgane mit der Corona-Krise umgegangen sind und welche Auswirkungen die Pandemie auf diese Organe hat. Die Auswertung zeigt, dass auch die öffentlichen Verwaltungen zwar vielfach nicht ausreichend auf die Pandemie vorbereitet waren, dafür aber schnell Maßnahmen zum Schutz der eigenen Mitarbeiter entwickelt haben.

Das VUBN (Ondux GmbH) hat gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschafts- und Industriebetriebslehre der Universität Würzburg und der IUBH (Internationale Hochschule) den Umgang mit der Corona-Krise in den öffentlichen Verwaltungen Deutschlands untersucht und die Ergebnisse nun im Rahmen einer Studie veröffentlicht.

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Im Rahmen eines Projektes der EU-Kommission zur Verbesserung des Informationsaustausches insbesondere mit regionalen und lokalen Auftraggebern wird um eine Teilnahme durch Vertreter öffentlicher Auftraggeber an einer Online-Umfrage gebeten. Wie auch bei zunehmend mehr Informationen aus Brüssel im Umfeld des öffentlichen Auftragswesens, steht die Umfrage ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung.

Durch die Umfrage möchte die Kommission die Übermittlung und Qualität von Informationen über das EU-Vergaberecht, die EU-Vergaberichtlinien sowie die zur Verfügung stehenden Werkzeuge und Tools der Kommission verbessern. Im Rahmen der Umfrage soll ermittelt werden, welche Informationen öffentliche Auftraggeber für ihre Arbeit benötigen und wie sie die Art und Form der Informationen bewerten, die derzeit von der Kommission zur Verfügung gestellt werden. Weitere Fragen beziehen sich auf die Informationsquellen, die öffentliche Auftraggeber nutzen: Ob beispielsweise das durch die Kommission zur Verfügung gestellte e-Competence-Center eine gute Hilfe darstellt und ob die englische Sprache hierbei eine Hürde darstellt. Passenderweise wird die Umfrage dabei aktuell ausschließlich in englischer Sprache angeboten.

Zudem soll die Umfrage Vergabestellen die Gelegenheit geben, Themen, die diese besonders umtreiben, zu adressieren. Ziel sei eine Verbesserung des Zugangs zu solchen Informationen. So gibt die Kommission auf der ersten Seite der Umfrage an (Übersetzung durch die Redaktion): Den gesamten Artikel lesen…

CPVCode.deMit der neuen CPV-Code Suchmaschine möchten wir insb. Vergabestellen dabei unterstützen, die richtigen CPV-Codes zu finden.
Hierfür haben wir im ersten Schritt den CPV-Code einfach durchsuchbar gemacht und um die offiziellen Hinweise der EU angereichert. Soweit das Angebot auf allgemeines Interesse und positives Feedback stößt, wollen wir in kommenden Ausbaustufen u.a. Synonyme und weitere Hilfen einfließen lassen. Das Ziel ist, den Vergabestellen zu helfen, schneller und einfacher einen möglichst präzisen CPV-Code zu ermitteln, damit die richtigen Bieter Bekanntmachungen noch präziser und schneller finden.

Für die neue kostenfreie CPV-Code Suchmaschine haben wir für Sie eine Kurzanleitung sowie Tipps zusammengestellt, die Sie bei der Nutzung unterstützen sollen.

Suche nach den passenden CPV-Codes innerhalb der Suchmaschine

Machen Sie sich GedankCPV-Codesen, welcher Begriff bzw. Terminus die zentrale Rolle bei Ihrer Ausschreibung spielt. Geben Sie diesen Begriff in das Suchfeld ein:

Schon bei der Eingabe der ersten zwei Buchstaben erscheinen unter dem Suchfeld die ersten Treffer, die diese Buchstaben-Kombination beinhalten. Den gesamten Artikel lesen…

CPV-Code SuchmaschineDie Bekanntmachungen EU-weiter Vergabeverfahren sind für die Veröffentlichung bei der EU (TED-Datenbank) nach den sog. CPV-Codes (Common Procurement Vocabulary) zu klassifizieren. Viele E-Vergabe- und Bekanntmachungsplattformen in Deutschland orientieren sich auch für Ausschreibungen unterhalb der EU-Schwellenwerte an dieser Nomenklatur.

CPV-Codes sollen potentiellen Bietern dabei helfen, in der Flut der Bekanntmachungen die „richtigen“ Ausschreibungen zu finden. Dabei kann eine falsche Einsortierung der Bekanntmachung oder die Suche nach falschen Codes ein relevantes Problem für alle Wirtschaftsteilnehmer darstellen: Mutmaßlich wird eine signifikante Anzahl potentieller Aufträge von qualifizierten Unternehmen nicht gefunden, weil z.B. der Öffentliche Auftraggeber falsche oder unpräzise CPV-Codes ausgewählt hat bzw. Unternehmen nach den falschen CPV-Codes suchen.

Um insbesondere Vergabestellen eine Unterstützung zu bieten, einschlägige CPV-Codes noch einfacher und effizienter zu finden, haben wir unter www.cpvcode.de die wohl erste deutsche Suchmaschine für CPV-Codes gestartet. Den gesamten Artikel lesen…

Top-Level Domains E-VergabeTrotz aller Open Data Projekte und Bemühungen bleibt es für Unternehmen immer noch eine zentrale Herausforderung, sich über Öffentliche Aufträge zu informieren bzw. die laufenden Ausschreibungen zu recherchieren. Dabei bieten fast alle größeren Öffentlichen Auftraggeber auf Ihren Internet-Seiten Informationen an: Von laufenden Ausschreibungen über vergebene Aufträge bis hin zu Informationen über die eigenen Beschaffungsstrukturen, ergänzenden Vertragsbedingungen, den üblichen eigenen Bedarfen und vieles mehr.
Einen ersten und sehr einfachen Weg, Informationen rund um das Beschaffungswesen eines Auftraggebers leichter als bislang auffindbar zu machen, wäre die Einhaltung einer (freiwilligen) „Namens- bzw. Domain-/Subdomainkonvention“ für die Internet-Adresse, unter denen zentrale Informationen zum Auftragswesen zu finden sind. Viele Bundesländer machen es heute bereits vor und stellen unter der Internet-Adresse http://www.vergabe.bundesland.de solche Informationen zur Verfügung. Den gesamten Artikel lesen…

vergabe.NRW Relaunch 2014Heute ging die umfassend überarbeite Version des Portals zum Öffentlichen Auftragswesen des Landes Nordrhein-Westfalen (vergabe.NRW) an den Start. Der nunmehr dritte vollständige „Relaunch“ des Portals bietet viel Neues und bereitet den Weg für mehr.

Technisch wurde die Internet-Seite entsprechend der neuesten Web- und Usability-Standards vollständig „responsiv“ realisiert, d.h. dass das Portal auch von unterwegs über Tablets oder Smartphones genutzt werden kann. Die Darstellung der Seiten innerhalb des Portals, etwaige Grafiken und Tabellen sowie die Navigation passen sich nunmehr der Auflösung des verwendeten mobilen Endgerätes an.

Eine weitere Innovation betrifft die für deutsche Internet-Seiten noch ungewohnte Navigation innerhalb des Portals: Wie bei umfassenden Internetangeboten und -portalen üblich, erlaubt eine Hauptnavigation (hier auf der linken Seite) das direkte Navigieren zur relevanten Unterseite. Neu ist allerdings, dass sich die Navigation auf eine Leiste mit entsprechenden Icons bzw. Symbolen reduziert, wenn eine Seite ausgewählt wurde. Den gesamten Artikel lesen…

TransparencyVon Transparency International wurde Anfang Dezember der aktuelle „Corruption Perceptions Index“ veröffentlicht. Dieser untersucht 177 Länder und Territorien und misst den Grad an Korruptionswahrnehmung auf Grund diverser Expertenbefragungen insbesondere bei Politikern und Beamten. Zwar hat sich Deutschland gegenüber dem Vorjahr um einen Platz verbessert, gleichwohl fällt das Fazit aus Sicht von Transparency International für Deutschland nur bedingt positiv aus und lautet schlicht: Deutschland ist nicht im Spitzenfeld.

In diesem Ranking „wahrgenommener“ Korruption erreicht Deutschland auf einer Skala von 0 bis 100 zwar immerhin 78 Punkte, landet damit aber „nur“ auf Rang 12 des Index. Im europäischen Vergleich belegen die Länder Dänemark mit 91 Punkten sowie Finnland und Schweden mit je 89 Punkten die vordersten Plätze. International liegt außerdem Neuseeland (91 Punkte) neben Dänemark an der Spitze.

Forderungen von Transparency International

Im Fokus von Transparency International steht derzeit insbesondere das Thema Lobbyismus. Vor diesem Hintergrund wird eine Integritätsoffensive der Politik gefordert. Schwerpunkte sind hier: Den gesamten Artikel lesen…