Nachhaltige Beschaffung macht Unis und das Studium lebenswert | Bild: Scott Rodgerson - Unsplash In einem Beitrag aus einer Reihe zum Thema Nachhaltigkeit in Kooperation mit der Zeitschrift Kleine Kniffe beleuchten Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf und Diplom-Kauffrau Christine Stecker die nachhaltige Beschaffung in wissenschaftlichen Einrichtungen.

Nachhaltige Beschaffung ist für viele Institutionen und Unternehmen eine praktische Möglichkeit, Prinzipien und Leitbilder einer nachhaltigen Entwicklung konkret umzusetzen. Durch entsprechend formulierte Ausschreibungen und die Vergabe von Leistungen oder bei Auswahl und Erwerb entsprechender Produkte trägt sie zu Ressourcenschonung und Umweltschutz sowie zu fairen Arbeitsbedingungen bei. Den gesamten Artikel lesen…

Die strategische Bedeutung zirkulärer Beschaffung

In Kooperation mit der SDG media GmbH veröffentlichen wir regelmäßig ausgewählte Beiträge aus der auf nachhaltige Beschaffung spezialisierten Zeitschrift „Kleine Kniffe“ für unsere Leser. In Rahmen dieser Reihe beleuchtet Stephan Schaller, Senior Consultant am Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), den Aspekt zirkulärer Beschaffung.

Von einfachen Gütern wie Büromaterial bis hin zu komplexen Dienstleistungen wie Energiesystemen – alles muss Beschaffungsprozesse durchlaufen. Aber bitte nicht als Einbahnstraße! Um wertvolle Ressourcen in der langfristigen Nutzung zu halten und Abfälle zu minimieren braucht es alternative Beschaffungsstrategien, die den benötigten Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft („Circular Economy“) fördern.

Vorteile zirkulärer Beschaffungsprozesse

Vereinfacht ausgedrückt ist die zirkuläre Beschaffung der Prozess, durch den Produkte und Dienstleistungen in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft eingekauft werden. Das bedeutet z. B., dass insbesondere begrenzte fossile Ressourcen möglichst dauerhaft in der aktiven Nutzung gehalten werden, dass toxische Inhaltsstoffe, die ein Weiternutzen und Recyceln erschweren, weitestgehend vermieden werden und dass Abfälle möglichst gar nicht erst entstehen. Den gesamten Artikel lesen…

Holzbrett mit Blättern und einem Schild mit der Aufschrift Nachhaltigkeit und Verantwortung darauf

Längst hat die Nachhaltigkeitsdiskussion Einzug in zahlreiche Bereich des Alltagslebens sowie in die öffentliche Beschaffung, der in dieser Hinsicht regelmäßig eine Vorbildfunktion zukommt, gefunden. Um diesem begrüßenswerten und fortschreitenden Trend Rechnung zu tragen, starten wir in unserem Blog ein neues Ressort, das sich auf fachlicher Ebene tiefergehend mit den Dimensionen der Nachhaltig und ihren Ansatzpunkten auseinandersetzt. In Zusammenarbeit mit Thomas Heine, Geschäftsführer der SDG media GmbH, werden in diesem Zusammenhang künftig regelmäßig ausgewählte Beiträge aus der auf nachhaltige Beschaffung spezialisierten Zeitschrift „Kleine Kniffe“ für unsere Leser veröffentlicht. Den Beginn dieses Kanons macht ein Gastbeitrag von Anja Mager, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Referat tätig im Referat G II 2 – Nachhaltiger Konsum, Produktbezogener Umweltschutz.

Im Kreislaufwirtschaftsgesetz und im Bundes-Klimaschutzgesetz wurden verpflichtende Regelungen für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung eingeführt

Mit neuen Regelungen für die Beschaffungsstellen der Bundesverwaltung sollen diese zukünftig einen größeren Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung und zur Kreislaufwirtschaft leisten und damit ihrer Vorbildfunktion beim nachhaltigen Konsum gerecht werden. Den gesamten Artikel lesen…