Schon wieder: Fehler im Umgang mit mangelhaft ausgefüllten Angebotsschreiben
Erneut hat eine Vergabekammer den Ausschluss eines Angebots wegen unvollständigem Angebotsschreiben für unbegründet erklärt.
Erneut hat eine Vergabekammer den Ausschluss eines Angebots wegen unvollständigem Angebotsschreiben für unbegründet erklärt.
Bei Nutzung eines bestimmten Formularsatzes in der E-Vergabe sollten drohende Wechselwirkungen im Fall einer Doppelerfassung von Angebotspreisen und Nachlässen bekannt sein, wie ein Beschluss der Vergabekammer des Bundes zeigt.
Die Vergabekammer Thüringen hat in einem jüngeren Beschluss neben der Frage der zwingenden Nutzung von E-Vergabeplattform auch zu Aspekten der Zulässigkeit abgestufter Angebotswertungen Stellung genommen.
Warum die Angebotsabgabe via einfacher E-Mail auf allen Ebenen an den vergaberechtlichen Primärzielen scheitert.
Ab sofort nimmt die Stadt Bonn Angebote auch für Ausschreibungen bei Bauleistungen ausschließlich elektronisch entgegen.
BGH IX ZB 67/17: Fristablauf bei elektronischer Übermittlung. Wer verantwortet atypisch lange Übermittlungsdauer?
Werden elektronische Angebote abgegeben, tragen auch die Bieter eine erhebliche Verantwortung dafür, dass die softwaretechnischen Voraussetzungen eingehalten werden. Darauf hat die Vergabekammer Südbayern hingewiesen.
Mit der neuen Verwaltungsvorschrift zum öffentlichen Auftragswesen gibt der Freistaat nach Hamburg als zweites Bundesland die Anwendung der UVgO für alle staatlichen Auftraggeber bei Ausschreibungen unterhalb der EU-Schwellenwerte vor.
Wer haftet bei der E-Vergabe für Probleme bei der Angebotsabgabe?
VK Baden-Württemberg: Technische Störungen aus der Sphäre des Auftraggebers dürfen nicht zum Angebotsausschluss führen – was Vergabestellen und Bieter zu Risikosphären und ‚offenem Briefkasten‘ wissen müssen