Tablet mit Auswertungen aus dem Bereich MarketingDie AOK Hessen ist auf Agentursuche und vergibt im Wege eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb in fünf Losen Leistungen zu klassischer Kommunikation, digitalen Kampagnen, Media, Textbriefen und Marken/Corporate Identity elektronisch über das Deutsche Vergabeportal auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz. Vergeben wird ein Gesamtbudget im mittleren einstelligen Millionenbereich.

Die Ausschreibung zeigt, wie breit die Leistungen sind, die von öffentlichen Auftraggebern inzwischen vollelektronisch vergeben werden. Eine Suche nach dem Stichwort „Marketing“ auf dem Deutschen Vergabeportal im Bereich geplanter und aktuell laufender Ausschreibungen ergibt regelmäßig über 50 potentielle Aufträge.

Die AOK Hessen hat im Februar 2018 damit begonnen, den Marketing-Bereich neu auszurichten. Im Zuge dessen soll nun auch die Agenturaufstellung überprüft werden. Die für die jeweiligen Leistungen gesuchten Agenturen sollen künftig im Rahmen eines Kollaborationsmodells zusammenarbeiten. So soll eine strategische und konzeptionelle Herangehensweise bei Marketingprojekten ermöglicht werden. Die Projektsteuerung liegt weiterhin bei den Marketingexperten der AOK Hessen. Den gesamten Artikel lesen…

Logo der Universität zu Lübeck Mit der Einführung einer zentralen Beschaffungsstelle im Jahr 2015 stellte die Universität zu Lübeck nicht nur die Weichen für eine moderne und effiziente Beschaffung, sondern setzte hierbei auch gleich auf die Digitalisierung ihrer Vergaben. Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens wurde eine Fachanwendung gesucht, die zu möglichst wirtschaftlichen Konditionen eine für Bewerber und Vergabestelle gleichermaßen anwenderfreundliche Bedienbarkeit verfügt und hierbei den strengen – und nicht nur vergaberechtlichen – Vorgaben für eine rechtssichere E-Vergabe genügt. Im Rahmen dieser Vergabe konnte sich das Deutsche Vergabeportal (DTVP) für die elektronische Kommunikation in Verbindung mit dem VMS in der Cloud Edition für die Unterstützung der internen Vergabeprozesse und der E-Vergabeakte durchsetzen.

Nach nunmehr zwei Jahren Erfahrung konnte ein Zwischenfazit gezogen werden und die Rückmeldungen bestärken uns darin, auch mit unserer Produktphilosophie genau auf dem richtigen Weg zu sein: Den gesamten Artikel lesen…

DTVP Deutsches Vergabeportal (dtvp.de)Innerhalb weniger Jahre hat sich DTVP zu einem der führenden E-Vergabeportale für alle Arten öffentlicher Auftraggeber in Deutschland entwickelt. Alleine in den letzten zwölf Monaten haben sich weit über 150 Vergabestellen für die E-Vergabe mit dem Deutschen Vergabeportal entschieden. Dabei sind es keinesfalls nur kleinere Vergabestellen, die auf DTVP setzen. Neben Einrichtungen des Bundes, einer Reihe von Krankenkassen, Organisationen und Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesens oder die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreichen Kommunen und Sektorenauftraggebern hat sich auch das Land Niedersachsen für die Nutzung einer E-Vergabeplattform unter Anbindung an das Deutsche Vergabeportal entschieden.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die beiden Gesellschafter die Cloud-Dienste von DTVP in den nächsten Monaten auszubauen und hierbei auch bestehende Angebote wie die vergaberechtlichen Fachinformationen oder die E-Vergabeakte noch stärker als bislang in das gemeinsame Portal zu integrieren. Den gesamten Artikel lesen…

Was kostet die E-Vergabe für Kommunen?Was kostet die E-Vergabe für Kommunen? Muss zukünftig auch ein Vergabemanagementsystem eingesetzt werden? Kann die E-Vergabe nicht einfach über Downloads auf der eigenen Homepage und per E-Mail erledigt werden?

Diese und eine Reihe weiterer Fragen haben wir in den letzten Monaten von Interessenten insbesondere aus dem kommunalen Umfeld immer häufiger gestellt bekommen. Mit der Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien stehen auch die über 11.000 Kommunen in Deutschland vor einer pflichtigen Durchführung ihrer Ausschreibungen auf elektronischem Wege. Auch wenn im ersten Schritt „nur“ die EU-weiten Vergabeverfahren betroffen sind, werden vergleichbare Regelungen für die Unterschwellenvergaben sicher nicht allzu lange auf sich warten lassen. Viele Praxisbeispiele aus dem Kommunalbereich zeigen zudem, dass „man“ die E-Vergabe zukünftig nicht nur machen muss, sondern auch sollte, weil sie erhebliche, unmittelbare wirtschaftliche Vorteile (für Vergabestellen wie für Unternehmen) bietet.

Unser Team Produktberatung hat aus vielen Gesprächen der letzten Monate mit zahlreichen Vertretern kommunaler Vergabestellen die häufigsten Fragen und unsere Empfehlungen für Sie zusammengestellt: Den gesamten Artikel lesen…

Seit knapp einem Jahr ist das Deutsche Vergabeportal mit einem eigenen Youtube-Kanal online. Grund genug, die Videos mit einem Überblick für Vergabestellen und Bieter zu aktualisieren. Einen Überblick für Vergabestellen finden Sie direkt unter diesem Link.

Den Youtube-Kanal von DTVP mit allen Beiträgen finden Sie hier.

Logo_Deutsches_VergabeportalIm ICE die Zeit nutzen, um auf dem Smartphone nach interessanten Ausschreibungen zu stöbern – mit modernem Responsive Design auf seiner neuen Website geht das Deutsche Vergabeportals wichtige Schritte dahin. „Damit reagieren wir auf das geändertere Nutzungsverhalten unserer Zielgruppe“, sagt Geschäftsführer Carsten Klipstein. „Immer mehr Vertriebler erledigen viele ihrer Aufgaben von unterwegs. Smartphones und Tablets verändern unsere Arbeitswelt.“ Vergabeverfahren auch für mobile Endgeräte gut zugänglich zu machen, erleichtert den tausenden täglichen Nutzern des DTVP Deutschen Vergabeportals, für sie interessante Ausschreibungen schnell und bequem aufzufinden. Auch für Vergabestellen wird es so erleichtert, ihre Aufträge auszuschreiben.

Dank Responsive Webdesign wird erkannt, ob die DTVP-Website von einem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone besucht wird und die Darstellung von Navigation, Seitenspalten und Texten erfolgt optimiert. Vor allem die Nutzung der Eingabemethoden Maus (klicken, überfahren) oder Touchscreen (tippen, wischen) wird automatisch berücksichtigt. „Damit ist das Deutsche Vergabeportal als zentraler Marktplatz für Vergabestellen und Bieter auch technologisch ein Vorreiter“, erklärt DTVP-Geschäftsführer Uwe Mähren. „In einem nächsten Schritt sollen die Module rund um die Teilnahme an Ausschreibungen, also der E-Vergabe, noch weiter den Anforderungen mobiler Endgeräte angepasst werden.“ Den gesamten Artikel lesen…

Logo AOK Rheinland-PfalzUnter dem Namen Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) sind derzeit elf Krankenkassen zusammengefasst, bei denen rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung versichert ist. Hierzu gehört mit 1,2 Millionen Versicherten auch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Nachdem dort zuvor einige Jahre eine andere E-Vergabe-Lösung im Einsatz war, hat sich die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland im Vorgriff auf die Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien nach einem Auswahlverfahren und einem umfangreichen Praxistest nun für die Nutzung des Deutschen Vergabeportals (DTVP) entschieden.

Neben Schnittstellen zum Amt für Veröffentlichungen der EU und bund.de wurde auf Basis bestehender Techniken in wenigen Tagen eine Möglichkeit realisiert, die Bekanntmachungen elektronisch durchgeführter Vergabeverfahren vollständig automatisiert auch im Internet-Angebot der AOK anzuzeigen. Unternehmen finden so – ohne redaktionellen Aufwand für die Vergabestelle – die Bekanntmachungen an gewohnter Stelle. Den gesamten Artikel lesen…

DTVP E-Vergabe Regionalforum NiedersachsenNach dem erfolgreichen Start seiner deutschlandweiten Roadshow in Berlin am 02. September 2014 setzt das Deutsche Vergabeportal am 16. Oktober die Veranstaltungsreihe in Hannover fort.

Das „DTVP E-Vergabe Regionalforum Niedersachsen“ richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vergabestellen, um diese über das Thema E-Vergabe frühzeitig und umfassend zu informieren und das Deutsche Vergabeportal als E-Vergabeanbieter vorzustellen.

Hintergrund und Auslöser der Roadshow des Deutschen Vergabeportals sind die neuen EU-Vergaberichtlinien, die im März 2014 veröffentlicht wurden und das Ziel haben, das Europäische Vergaberecht zu modernisieren, wobei Vergabeverfahren sowohl vereinfacht als auch flexibler gestaltet werden sollen. Dies soll über die Erweiterung der elektronischen Vergabe erreicht werden, was bei den Verantwortlichen in den Vergabestellen viele Fragen rund um das Thema aufgeworfen haben dürfte. Den gesamten Artikel lesen…

Logo DTVPDas Deutsche Vergabeportal (kurz DTVP) startet in Berlin durch: Mit dem neuen Standort in der Berliner Friedrichstraße, neuen Kollegen und dem Auftakt einer deutschlandweiten Roadshow am 02. September 2014 im Leonardo Royal Hotel zur Vorstellung der umfassenden Funktionen und Möglichkeiten.

Echte Innovationen im Bereich der E-Vergabe

Nicht erst seit den neuen EU-Vergaberichtlinien ist klar, dass an der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren kein Weg vorbeiführt. Dank der Umsetzungsfristen werden allerdings die Fristigkeiten klar: Bereits in rund 22 Monaten müssen Vergabeunterlagen bei EU-weiten Vergaben auch elektronisch zur Verfügung gestellt werden und Bekanntmachungen können nur noch elektronisch an das Amt für Veröffentlichungen der EU übermittelt werden.

Genau die richtige Zeit für echte Innovationen im Bereich der E-Vergabe“, findet Carsten Klipstein, Geschäftsführer der DTVP GmbH. „Bislang war der Markt für E-Vergabelösungen durch weitgehende Intransparenz im Hinblick auf Geschäftsmodelle, versteckte Kosten für Bieter und den Funktionsumfang der Lösungen geprägt. Hierzu soll DTVP einen Gegenpol bieten.Den gesamten Artikel lesen…

Logo_Deutsches_Vergabeportal Das Deutsche Vergabeportal, kurz DTVP, findet – obwohl noch relativ junges Angebot am E-Vergabe-Markt – einen ausgewiesen hohen Zuspruch auf Seiten der Vergabestellen wie auch der Unternehmen. Gleiches gilt für die regionale angeschlossene Lösung für rheinland-pfälzische Vergabestellen „rlp.vergabekommunal“.
Die Gründe hierfür liegen sicher auch in dem transparenten und einfachen Gebührenmodell, der Möglichkeit für Unternehmen, kostenfrei nach Bekanntmachungen zu recherchieren sowie an Vergabeverfahren elektronisch teilzunehmen. Vor allem aber auch an der angebotenen Lösung und Technologie selbst:

  • intuitive Nutzerführung (schulungsfrei nutzbar)
  • moderne Webtechnologie, die vollständig über einen Internet-Browser bedienbar ist
  • hohe Sicherheitsstandards
  • umfassende vergabeunterstützende Funktionen Den gesamten Artikel lesen…