Die cosinex GmbH wurde in der vergangenen Woche vom Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshaus Deloitte erneut als eines der am schnellsten wachsenden IT-Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet.

Carsten Klipstein, Geschäftsführer von cosinex und CEO der GovTech Gruppe, bewertet die Rate von über 150% Umsatzwachstum der letzten vier Jahre äußerst positiv: „In unserem Fokus stand nie ein besonders schnelles, sondern stets ein nachhaltiges Wachstum in unseren Kerngeschäftsfeldern E-Government und der Unterstützung der Öffentlichen Hand bei der Digitalisierung. Dass wir in diesem Jahr wieder zu den Fast 50 gehören zeigt, dass wir mit unserer Unternehmensgruppe auf dem richtigen Weg sind.

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Wortwolke zum CPV-CodeVor rund einem Jahr ging der Zuschlag für ein Beratungsprojekt der EU-Kommission zur Überarbeitung des CPV-Codes an cosinex. Ziel des Projektes war – neben der Leitung und Moderation einer internationalen Experten-Gruppe mit Vertretern aus unterschiedlichen Mitgliedstaaten –  die Erstellung eines Gutachtens auf Grundlage der Arbeitsergebnisse der Gruppe hinsichtlich einer Revision des gemeinsamen Vokabulars für öffentliche Aufträge (CPV). Der Bericht wurde zwischenzeitlich auf den Internet-Seiten der EU-Kommission veröffentlicht.

Da wir insb. in den letzten Monaten zahlreiche Fragen zum CPV-Code erhalten haben (Wann kommt eine neue Version? Was soll sich ändern? u.v.m.), möchten wir mit diesem Beitrag einen Überblick über den Zwischenstand geben.

Die internationale Arbeitsgruppe rund um den CPV-Code bestand aus Vertretern der Verwaltung, Forschung sowie privater Dienstleister und der EU-Kommission selbst. Eins hatten jedoch alle gemeinsam: Eine besondere Expertise im Bereich des Öffentlichen Auftragswesens oder Erfahrungen bei der (Weiter-)Entwicklung internationaler Klassifikationsstandards.

Das Gutachten wurde auf Grundlage der Methodik für sog. Impact Assessments erstellt, die eine feste Struktur für eine stufenweise analytische Vorgehensweise vorgibt, inkl. einer Analyse der Probleme, Auslöser, Konsequenzen, Ziele des Projekts sowie verschiedener Lösungsvarianten. So sahen z.B. die Struktur der CPV-Probleme, deren Treiber und Konsequenzen wie folgt aus: Den gesamten Artikel lesen…

MAcH AG PartnerschaftGanzheitliche Beschaffung und rechtskonforme Vergabe für öffentliche Organisationen

Vergaben rechtskonform abzubilden und die Beschaffung transparent, effizient und möglichst sparsam zu organisieren, ist eine dringende wie gleichzeitig lohnende Aufgabe für öffentliche Auftraggeber. Die MACH AG und die cosinex GmbH bündeln nun ihre Fach- und Branchenkenntnisse, um den Public Sector ganzheitlich zu unterstützen.

Die neuen EU-Vergaberichtlinien verpflichten öffentliche Auftraggeber, Vergaben im Oberschwellenbereich elektronisch abzuwickeln. Seit April 2016 ist die erste Stufe in Kraft, weitere folgen in den nächsten zwei Jahren. Aber auch über die Vorgabe zur E-Vergabe-Richtlinie hinaus ist die öffentliche Beschaffungs- und Vergabepraxis sehr komplex, sodass Vergabestellen von IT-Unterstützung profitieren können.

Hierfür bindet MACH das Vergabemanagementsystem der cosinex GmbH an die etablierte MACH E-Beschaffungslösung an. Die E-Vergabe-Lösungen von cosinex bewähren sich bei über 2.000 öffentlichen Vergabestellen im Praxiseinsatz und erfüllen alle rechtlichen Vorgaben. „Bei der Auswahl des Partners waren höchste fachliche Ansprüche unser Maßstab“, so Stefan Kröll, Produktmanager E-Beschaffung bei MACH. „Uns ist zusätzlich auch eine Partnerschaft auf Augenhöhe wichtig, um mehr als die Summe zweier Teile zu sein und um unsere Kunden noch besser bei der Modernisierung ihres Beschaffungswesens zu unterstützen.Den gesamten Artikel lesen…

Melderegisterauskünfte NRWPünktlich zum 1. Januar 2014 startete der „eMA-Dienst“ von d-NRW für nordrhein-westfälische Melderegisterauskünfte erfolgreich. Diese neue Lösung entstand in Zusammenarbeit mit den kommunalen IT-Dienstleistern KRZN, krz Minden-Ravensberg/Lippe und der AKDB.

In den letzten Jahren realisierte d-NRW die einfache Melderegisterauskunft überwiegend in Zusammenarbeit mit privaten Partnern. Inzwischen setzt die d-NRW Betriebsgesellschaft ausschließlich auf öffentliche IT-Dienstleister.

Melderegisterauskünfte aus NRW aus Sicht von Anfragern

d-NRW betreibt dazu kein eigenes Portal, sondern nutzt mit dem Meldeportal der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) ab sofort die einheitliche und dabei länderübergreifende Anlaufstelle, die bereits seit Jahren als ZEMA-Dienst etabliert ist. Nach vertraglicher Vereinbarung mit der AKDB können über das ZEMA-Portal nunmehr Abfragen auch an die nordrhein-westfälischen Kommunen gesendet werden, die über d‑NRW angebunden sind.  Den gesamten Artikel lesen…