Microsoft-Alternative für die Verwaltung: Warum der Bund jetzt auf openDesk setzt
ZenDiS richtet sich neu aus: openDesk und openCode sollen als Open-Source-Infrastruktur für Verwaltungen in Deutschland und Europa skalieren.
ZenDiS richtet sich neu aus: openDesk und openCode sollen als Open-Source-Infrastruktur für Verwaltungen in Deutschland und Europa skalieren.
In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hat die Bundesregierung zur Tarifbindung bei Unternehmen mit Bundesbeteiligung Stellung genommen. Dabei geht sie auch auf das geplante Bundestariftreuegesetz ein.
Am 17. Dezember 2025 hat das Bundeskabinett die im Vorjahr beschlossenen erhöhten Wertgrenzen für Direktaufträge verlängert.
Der Deutsche Vergabe- und Vertragsausschuss (DVA) hat im Zuge von Änderungen der VOB/A Wertgrenzen für Bauleistungen angehoben. Darüber informierte das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
Bund und Länder haben sich ambitionierte Ziele zur weiteren Vereinfachung im Vergaberecht gesetzt. Unter anderem soll bereits bis Ende 2026 die Unterschwellenvergabeverordnung vereinheitlicht werden.
Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft fordert eine grundlegende Reform der öffentlichen Beschaffung, um nachhaltige Beschaffung systematisch zu verankern.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen Referentenentwurf für ein neues Wasserstoffbeschleunigungsgesetz vorgelegt. Die Änderungen umfassen auch vergaberechtliche Erleichterungen.
45 Tage nach der vorgezogenen Bundestagswahl haben sich CDU, CSU und SPD auf den Entwurf eines Koalitionsvertrags geeinigt. Wir stellen die Vorhaben zu Vergabe und öffentlicher Beschaffung vor.
Am Tag nach der Bundestagswahl versuchen wir eine erste Einordnung der wahrscheinlichsten Koalitionsoption, die das vorläufige Ergebnis zulässt.
In diesem Beitrag fassen wir unsere Berichterstattung über das Vergabetransformationspaket und die Bundestariftreue zusammen.
Mit der Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien durch die Vergaberechtsnovelle 2016 seien die gesetzgeberischen Ziele zu großen Teilen erreicht worden. Zu diesem Schluss kommt eine Evaluierung der Novelle, die das BMWK Mitte Februar veröffentlicht hat.
Das Bundeskabinett hat am 11. Dezember „Abweichende Verwaltungsvorschriften zur Vereinfachung der Vergabe von niedrigvolumigen öffentlichen Aufträgen im Unterschwellenbereich“ beschlossen.