Bei Einführung der E-Vergabe und insbesondere einer sog. E-Vergabeakte werden im Vorfeld zahlreiche Aspekte berücksichtigt. Vom Datenschutz über die vereinzelte Beteiligung des Personalrats bis hin zu den Anforderungen der eigenen IT-Abteilung oder möglichen Integrationsszenarien.

Essentiell für den Erfolg eines E-Vergabeprojektes ist jedoch die Akzeptanz der Kollegen/innen, die zukünftig das Vergabeverfahren elektronisch unterstützt durchführen sollen. Im Rahmen unserer Lösungen legen wir daher größten Wert auf eine überdurchschnittlich hohe Usability. Zur Motivation und Effizienz gehört aber auch die Frage, wie ein moderner E-Vergabe-Arbeitsplatz außerhalb des Monitors aussehen muss.

Im Dezember letzten Jahres hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) die Novellierung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) durchgesetzt. Daraus folgt, dass die bis dahin bestehende Bildschirmarbeitsverordnung als alleinige Verordnung außer Kraft tritt und in die ArbStättV eingefügt wird. Diese regelt allgemeine Aspekte wie Beleuchtung, Blendwirkung etc. So weit, so gut, aber die E-Vergabe birgt spezifische Herausforderungen. Den gesamten Artikel lesen…