Hessen: Neues Vergabe- und Tariftreuegesetz im Landtag
Die Hessische Landesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes in den Landtag eingebracht.
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Die Hessische Landesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes in den Landtag eingebracht.
Nach der Koalitionsumbildung in Brandenburg haben SPD und CDU eine neue Koalitionsvereinbarung abgestimmt, die auch Vergabe, Tariftreue und öffentliche Beschaffung in den Blick nimmt.
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat klargestellt, unter welchen Voraussetzungen eine Gesellschaft mit russischen Staatsangehörigen im Verwaltungsrat vom Verbot der Vergabe öffentlicher Aufträge erfasst ist.
Brandenburg plant die zeitnahe Einführung des Bestbieterprinzips bei öffentlichen Auftragsvergaben. Ein entsprechender Erlass sei zwischen den Ministerien bereits abgestimmt.
Die Europäische Kommission hat am 4. März 2026 den Industrial Accelerator Act (IAA) vorgelegt. Der Verordnungsentwurf führt „Made in EU“- und CO₂-arme Anforderungen in die öffentliche Auftragsvergabe ein und betrifft strategische Sektoren wie Stahl, Zement, Aluminium und Netto-Null-Technologien.
Die Novelle des Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) wurde am 3. März in den Landtag eingebracht. Wir stellen den Gesetzentwurf vor.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss hat eine Sondierungsstellungnahme zur Überarbeitung der EU-Vergaberichtlinien verabschiedet. Darin spricht er sich für eine strategische Vergabepolitik aus, die über den niedrigsten Preis hinausgeht – und verbindliche soziale Anforderungen verankert.
Der Bundestag hat am 26. Februar 2026 das Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) beschlossen. Wo dabei vom Entwurf der Bundesregierung abgewichen wurde, erläutern wir in diesem Update.
Die fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB werden in der Praxis nur vereinzelt angewendet. Anhand von drei Entscheidungen erläutert Norbert Dippel Prüfpflichten und Grenzen, wenn es um unzulässige Beeinflussung und Irreführung geht.
CPV-Codes sind Pflichtangabe in jeder EU-weiten Vergabebekanntmachung – und doch sorgen sie in der täglichen Praxis regelmäßig für Unsicherheit: Welcher Code passt bei gemischten Leistungen? Was tun, wenn keine genaue Übereinstimmung existiert? Dieser Beitrag beantwortet die häufigsten Fragen.
GovMind unterstützt mit dem Anforderungsassistenten Fachbereiche bei der Vorbereitung von Beschaffungsprozessen. Wir stellen die zentralen Funktionen vor – darunter auch den neuen KI-Einsatz, der Anwender bei der Definition ihrer Beschaffungsvorhaben wissensgestützt begleitet.
Das Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr wurde am 13. Februar 2026 im Bundesgesetzblatt verkündet und trat am darauffolgenden Tag in Kraft. Zeitgleich trat das bisherige Bundeswehrbeschaffungsbeschleunigungsgesetz vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1078) außer Kraft.