GovMind als Wissensbasis für die Beschaffungsvorbereitung
GovMind.wissen bietet über 100 aufbereitete Leistungsbeschreibungen, Innovation Briefings und Fachpublikationen für die Vorbereitung öffentlicher Beschaffungen.
GovMind.wissen bietet über 100 aufbereitete Leistungsbeschreibungen, Innovation Briefings und Fachpublikationen für die Vorbereitung öffentlicher Beschaffungen.
Nachhaltigkeitspolitik bürgernäher, wirkungs- und handlungsorientierter auszurichten – das ist die Zielsetzung des Aktionsplans „Nachhaltigkeit für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland“. Das Konzept berührt auch die nachhaltige öffentliche Beschaffung.
Der Rechnungshof Baden-Württemberg hat in 60 Prozent der geprüften öffentlich geförderten Baumaßnahmen Vergabefehler festgestellt. Die Bewilligungsstellen prüften die Vergaben kaum und forderten Fördermittel nur in Ausnahmefällen zurück.
Das Bundeskartellamt hat gegen sechs Unternehmen Geldbußen von insgesamt rund 60,3 Millionen Euro verhängt. Sie hatten über Jahre Aufträge für eine Bauweise zur Straßensanierung untereinander aufgeteilt und Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber mit Schutzangeboten abgesichert.
In unserer jährlichen Trendbefragung zum öffentlichen Auftragswesen fragen wir unter anderem nach Hürden beim Einsatz künstlicher Intelligenz und den Erwartungen bezüglich Vergabebeschleunigung und Tariftreue.
Nach wie vor aktualisiert die Zentralstelle IT-Beschaffung (ZIB) monatlich laufende und anstehende Vergabeverfahren der IT-Beschaffung des Bundes in einer Rahmenvertrags-Roadmap auf der Website des Beschaffungsamts des BMI. Zugleich befindet sich die ZIB selbst in einem Umstrukturierungsprozess.
Die Europäische Kommission stellt ihren Vorschlag für den Public Procurement Act am 9. September 2026 vor. Dieser Beitrag bündelt alle Verfahrensschritte, die Positionen der Beteiligten und den Zeitplan. Er wird fortlaufend aktualisiert.
Schleswig-Holstein hat seine Wertgrenzen im Mai 2026 deutlich angehoben: Direktaufträge sind bei Liefer- und Dienstleistungen bis 50.000 Euro zulässig, bei Bauleistungen bis 100.000 Euro, Beschränkte Ausschreibungen am Bau bis zu einer Million.
Eine im Auftrag der Europäischen Kommission erstellte Studie untersucht, wie die öffentliche Beschaffung verantwortungsvolles Unternehmenshandeln – insbesondere menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten – wirksamer fördern kann.
Ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags ordnet die Rechtslage systematisch ein: Eine Beschränkung auf Open Source Software ist weder generell unzulässig noch uneingeschränkt erlaubt.
Mit dem Vergabebeschleunigungsgesetz wurde das Vier-Augen-Prinzip den Bedingungen der elektronischen Vergabe und digitalen Angebotsöffnung angepasst. Wir erläutern, unter welchen Bedingungen es weiterhin gilt und wie wir die neuen Bedingungen in unseren Lösungen umgesetzt haben.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bundespreisprüfungsstatistik 2025 als Open-Data-Datensatz veröffentlicht.