VK Bund LogoBereits mehrfach hatten wir in unserem Blog über die Einrichtung des Wettbewerbsregisters berichtet. Das Bundeskartellamt hat nun im März den Betrieb des Wettbewerbsregisters aufgenommen. Das bundesweite elektronische Register wird öffentlichen Auftraggebern, Sektorenauftraggebern und Konzessionsgebern für Vergabeverfahren Informationen darüber zur Verfügung stellen, ob ein Unternehmen wegen begangener Wirtschaftsdelikte von einem öffentlichen Vergabeverfahren auszuschließen ist oder ausgeschlossen werden kann. Die Verwendung des Wettbewerbsregisters setzt eine vorherige Registrierung der mitteilenden Stellen bzw. der Auftraggeber beim Wettbewerbsregister voraus.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Alle öffentlichen Auftraggeber, die später zur Abfrage des Wettbewerbsregisters in Vergabeverfahren verpflichtet sind, sind dringend aufgerufen, sich unverzüglich bei uns zu registrieren. Rund 30.000 Auftraggeber in Bund, Ländern und Kommunen werden beim Wettbewerbsregister abfrageberechtigt sein und müssen vorher elektronisch registriert werden. Ein reibungsloser Ablauf ist nur dann gewährleistet, wenn die Auftraggeber die Registrierung jetzt vornehmen, bevor die Abfrage gesetzlich Pflicht wird. Eine gleichzeitige Bearbeitung von rund 30.000 Registrierungsanträgen bei Inkrafttreten
der Abfragepflicht wird unmöglich sein. Mit diesem Aufruf wollen wir es den öffentlichen Auftraggebern und uns ermöglichen, die organisatorischen Vorbereitungen für die Abfrage des Wettbewerbsregisters zeitnah und so reibungslos wie möglich abzuschließen.

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Mit unseren verschiedenen Softwaremodulen – vom Bedarfsmanagement bis zur Entgegennahme elektronischer Rechnungen – bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Lösungsportfolio im Bereich des öffentlichen Auftragswesens. Als technischer Partner für über 1.000 Rechnungsempfänger wollen wir selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Aus diesem Grund werden wir ab Anfang des kommenden Jahres nur noch elektronische Rechnungen im XRechnungs-Format übersenden. Die Übermittlung erfolgt auf dem vom Auftraggeber vorgesehenen Weg, ob über ein E-Rechnungsportal, E-Mail oder das internationale Netzwerk PEPPOL.

Vorteile der E-Rechnung

Die Vorteile elektronischer Rechnungen sind vielfältig. E-Rechnungen sparen Zeit und Geld und schonen die Umwelt: Das XRechnungs-Format erlaubt eine vollelektronische und häufig auch teilautomatisierte Weiterverarbeitung der Rechnungen in den HKR- oder ERP-Systemen öffentlicher Auftraggeber. Dies senkt die Gefahr von (Erfassungs-)Fehlern, reduziert Durchlaufzeiten, unterstützt bei der Inanspruchnahme von Skonti und spart Ressourcen. Den gesamten Artikel lesen…

Logo OSiPFür die Erteilung und Verlängerung von Jagdscheinen ist im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung auch eine Abfrage beim Verfassungsschutz erforderlich. Seit Februar dieses Jahres können untere Jagdbehörden, die die Lösung citkoOutdoor der Südwestfalen IT (SIT) nutzen, dies auch über eine Schnittstelle zur Online-Sicherheitsprüfung (OSiP) durchführen.

citkoOutdoor ist eine Web-Anwendung der SIT, mit der Behörden Aktivitäten in den Bereichen Waffen, Sprengstoff, Jagd, Fischerei und Reitabgabe / Reitkennzeichen verwalten können. Die Schnittstelle zu OSiP ist in der Anwendung bereits seit Längerem integriert, bisher war sie jedoch nur für die Waffenbehörden sowie für die Sprengstofferlaubnisse im privaten Bereich verfügbar. Mit der citkoOutdoor Version 2.6.9 ist die Nutzung der Schnittstelle nun auch im Fachmodul „Jagdverwaltung“ möglich.

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Logo OSiPSicherheitsüberprüfungen von Personen finden in immer mehr Bereichen Anwendung, beteiligt ist eine Vielzahl von Verwaltungsstellen. Die Anwendung OSiP erleichtert deren elektronische Zusammenarbeit. Als sechstes Bundesland ist nun auch Brandenburg dem Entwicklungsverbund beigetreten.

Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen von Personen sind notwendig, wenn der Zutritt zu sicherheitsrelevanten Bereichen wie etwa Flughäfen oder Atomanlagen gewährt werden soll, für Einbürgerungen, beim Waffenbesitz, bei der Akkreditierung zu Großveranstaltungen und in vielen anderen Fällen. Die Software OSiP – kurz für Online-Sicherheitsprüfung – erleichtert die Kooperation der daran beteiligten Stellen der Verwaltungen. Auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen wird vereinfacht.

Unter Federführung von Nordrhein-Westfalen beteiligen sich bereits die Bundesländer Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen und Thüringen. Nun wurde auch das Land Brandenburg Kooperationspartner von OSiP. Brandenburg ist unter anderem zuständig für die Sicherheit der Flughäfen der Bundeshauptstadt Berlin. Den gesamten Artikel lesen…

De-Mail-LogoIn einem aktuellen Interview des Telekom-Chefs Timotheus Höttges mit dem YouTuber Tilo Jung zeigt der Vorstand des größten IuK-Unternehmens in Deutschland ein mögliches Aus für die De-Mail an: Sie sei überkompliziert und ein toter Gaul. So habe es trotz Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe nie jemanden gegeben, der dieses Produkt genutzt hat, deshalb habe man den Dienst eingestellt. Läutet der Telekom-Vorstand damit das Ende der De-Mail ein?

Auf Nachfrage des Spiegels erklärte die Telekom, De-Mail werde nicht weiter aktiv vermarktet, Bestandskunden aber weiter versorgt. Das Angebot habe sich allerdings von Beginn an nicht in der erhofften Geschwindigkeit entwickelt.

De-Mail als nationaler Alleingang

Vor rund zehn Jahren trat das De-Mail-Gesetz in Kraft und mit ihm die rechtliche Grundlage für die Einführung einer Kommunikationsinfrastruktur, die den sicheren Austausch von Nachrichten insbesondere gegenüber Behörden sicherstellen sollte. Angesichts der mangelnden Nutzerakzeptanz besteht aber aktuell kein Grund, dieses Jubiläum zu feiern. Den gesamten Artikel lesen…

Als einer der Pioniere im Bereich der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) bieten wir seit über 20 Jahren der öffentlichen Hand Lösungen zur elektronischen Unterstützung des Öffentlichen Vergabe- und Beschaffungswesens. Darüber hinaus realisieren wir mit unseren Tochtergesellschaften und Beteiligungen im Rahmen der GovTech Unternehmensgruppe im Kompetenzdreieck zwischen IT, Verwaltung und Recht moderne und innovative IT-Projekte und Softwarelösungen für die Öffentliche Verwaltung.

Hierzu gehören auch besonders kritische Anwendungen wie etwa die Lösung zur digitalen Unterstützung von Sicherheitsüberprüfungen. Eine aktuelle Broschüre stellt den Stand der Entwicklungen vor. Den gesamten Artikel lesen…

Darstellung von statistischen AuswertungenDie Auswertung der Befragung von über 1.700 Teilnehmern aus der öffentlichen Verwaltung an einer aktuellen Umfrage des Verwaltungs- und Beschaffernetzwerks (VUBN) hat ergeben, wie Verwaltungs- und Beschaffungsorgane mit der Corona-Krise umgegangen sind und welche Auswirkungen die Pandemie auf diese Organe hat. Die Auswertung zeigt, dass auch die öffentlichen Verwaltungen zwar vielfach nicht ausreichend auf die Pandemie vorbereitet waren, dafür aber schnell Maßnahmen zum Schutz der eigenen Mitarbeiter entwickelt haben.

Das VUBN (Ondux GmbH) hat gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschafts- und Industriebetriebslehre der Universität Würzburg und der IUBH (Internationale Hochschule) den Umgang mit der Corona-Krise in den öffentlichen Verwaltungen Deutschlands untersucht und die Ergebnisse nun im Rahmen einer Studie veröffentlicht.

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Tablet mit Auswertungen aus dem Bereich MarketingIm Zuge der Corona-Krise hat der IT-Planungsrat bereits Mitte März zum ersten Mal „virtuell“ per Videokonferenz seine 31. Sitzung abgehalten. Darin wurden wie gewohnt die aktuellen Digitalisierungsmeilensteine diskutiert, damit die Digitalisierung auch in der aktuellen Situation zügig vorankommt.

Gerade vor dem Hintergrund der momentanen Situation ist das Schaffen kontaktfreier Räume zur Kommunikation zwischen Staat und Bürgern von besonderer Bedeutung. Der Vorsitzende des IT-Planungsrates, Klaus Vitt, noch amtierender Bundes-CIO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass insbesondere die digitale Verwaltung dazu geeignet sei, den Herausforderungen in der Corona-Krise zu begegnen. Von der Entwicklung würden sowohl Bürgerinnen und Bürger, als auch die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den öffentlichen Verwaltungen profitieren.

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Liebe Kunden und Interessenten,
liebe Partner,

durch die Bereitstellung unserer Lösungen, Support und weitere Dienstleistungen unterstützen wir Einrichtungen des Bundes, der Länder und Kommunen sowie der Gesundheitswirtschaft und andere öffentliche Auftraggeber nicht nur im Hinblick auf die digitale Vergabe- und Beschaffungsinfrastruktur.

Um gerade im Rahmen der Beschaffung z.T. kritischer Güter sowie im Bereich Online-Sicherheitsüberprüfung unsere öffentlichen Partner unverändert zuverlässig unterstützen zu können, haben wir angesichts der allgemeinen Entwicklungen bereits in den letzten Wochen eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht.

Bei der Festlegung dieser Maßnahmen haben wir sorgfältig zwischen der Minimierung von Risiken für Sie und unsere Kolleginnen und Kollegen sowie den Erfordernissen für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes in den Verwaltungen abgewogen. Die Maßnahmen werden der Lageentwicklung entsprechend von uns laufend überprüft und soweit erforderlich angepasst. Den gesamten Artikel lesen…

Landeszeichen NRWDamit sich Unternehmen schnell und unbürokratisch an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen können, arbeitet das Land Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Bund und anderen Partnern an digitalen Standards. Das „Kooperationsprojekt zur standardbasierten Digitalisierung des öffentlichen Einkaufs- und Beschaffungsprozesses“ ist eine Initiative zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG).

Partner sind die Freie Hansestadt Bremen, das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium, der Freistaat Sachsen, die Koordinierungsstelle für IT-Standards und das Bundesinnenministerium.

Bewirbt sich ein Unternehmen auf eine öffentliche Ausschreibung, muss es egal sein, in welcher Region es seinen Sitz hat und wo es sich bewirbt: Der gesamte Prozess muss bundesweit einheitlich sein. Das macht das öffentliche Vergabewesen für die Wirtschaft attraktiver und effizienter. Wir sind in Nordrhein-Westfalen schon sehr gut mit unseren digitalen Fachverfahren aufgestellt, jetzt gilt es, den Prozess weiter zu vereinfachen und die bürokratischen Hürden zu senken„, erklärt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Henning Lühr, Staatsrat für Finanzen in Bremen, freut sich, dass jetzt Bund und Länder gemeinsam einen digitalen Beschaffungsprozess aus einem Guss entwickeln: „Digitale Beschaffung von der Ausschreibung über die Auftragsvergabe bis zur Bezahlung – das vereinfacht erheblich das Verfahren für die Auftragnehmer und die öffentliche Verwaltung.Den gesamten Artikel lesen…