Logo cosinex AkademieAuf Bundesebene, aber auch in einigen Bundesländern, hat die Unterschwellenvergabeverordnung (UVgO) die VOL/A bereits abgelöst, in anderen Bundesländern steht die Einführung der UVgO unmittelbar bevor. Wohl auch aus diesem Grund erhalten wir viele Anfragen die entsprechende Fortbildungsreihe der cosinex Akademie betreffend und haben daher weitere Veranstaltungstermine zu diesem Thema, aber auch für unsere weiteren Fortbildungsangebote geplant.

Die Termine für die Fortbildung „UVgO für Vergabepraktiker“ sowie Informationen zu den weiteren Veranstaltungen finden Sie unter www.akademie.cosinex.de. Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen auch die ab Herbst beginnende Reihe zur „Organisation zentraler Vergabestellen“. Mit dem erfahrenen Verwaltungsprofi Werner Adams geht es einen Tag lang um organisatorische wie rechtliche Aspekte und natürlich auch um die Themen Compliance und Korruptionsprävention. Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Vertreter von Organisationen, die planen, eine zentrale Vergabestelle aufzubauen. Durch den Workshop-Charakter richtet sich die Fortbildung zudem an Vertreter bereits bestehender zentraler Vergabestellen, die eine Ausweitung der Tätigkeiten der Vergabestelle planen (etwa im Hinblick auf das Thema Vertragsmanagement) oder die bestehende Aufgabenverteilung zwischen Vergabestelle und Fachamt überprüfen wollen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Vertretern der Öffentlichen Hand sowie insbesondere Nutzern unserer Lösungen gewähren wir unter Angabe Ihrer aktuellen Mandantennummer einen Nachlass auf alle Fortbildungen im Bereich Vergaberecht.

Neue Termine für unsere Webinare

Für alle, die sich für unsere Lösungen interessieren, bieten wir seit einiger Zeit verschiedene kostenfreie Webinare, in denen unsere Produktberater Ihnen die Lösungen vorstellen. Den gesamten Artikel lesen…

KalenderblattDie elektronische Kommunikation in Vergabeverfahren hat sich bei vielen Vergabestellen etabliert. Immer mehr öffentliche Auftraggeber suchen darüber hinaus nach Möglichkeiten zur Unterstützung der internen Dokumentation von Vergabeverfahren und der Einbindung des Prozesses rund um die Bedarfsmeldung über eine bloße (zentrale) Dateiablage hinaus.

Mit dem cosinex Vergabemanagementsystem (VMS) und dem neuen Modul Bedarfsmanagement bieten wir eine webbasierte Lösung, die sowohl im Eigenbetrieb als auch über eine Cloud-Lösung genutzt werden kann. Im Rahmen kostenfreier Webinare geben Ihnen unsere Produktberater einen Überblick über die Möglichkeiten des VMS und zeigen auf, wie die Lösung mit geringem Aufwand an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Vergabestelle ausgeprägt werden kann.

Auch für Vergabestellen, die noch keine E-Vergabeplattform im Einsatz haben oder sich eine Alternative anschauen möchten, bieten wir und unsere Partner Webinare zur Vorstellung einzelner E-Vergabeplattformen auf Basis unserer Lösung an.

E-Vergabeakte und Workflow: Organisation der Vergabestelle mit Hilfe des VMS

Wie der Einsatz eines Vergabemanagementsystems und der E-Vergabeakte als Ausbaustufe zu einer Vergabeplattform aussehen kann und was unsere Lösung leistet, um die Organisation und Prozesse einer Vergabestelle ggf. auch in Wechselwirkung zu den Fachbereichen zu unterstützen, stellen Ihnen unsere Produktberater in den Webinaren zum VMS vor.

Von der Unterstützung der individuellen internen Prozesse in der Behörde über das Führen einer Vergabeakte und deren Dokumentation im System, den vielfältigen Assistenten bis hin zum effizienten Berichtswesen geben die Webinare einen fundierten Einstieg.

An folgenden Terminen können Sie an einem der kostenfreien Online-Seminare teilnehmen: Den gesamten Artikel lesen…

Bauplan, ArchitekturskizzeDie sogenannten Projektanten, d.h. meist als Berater vorbefasste Externe bei Vergabeverfahren (also z.B.  Rechtsanwälte, Bauingenieure oder Architekten bzw. allgemein: Planer), spielen in der heutigen vergaberechtlichen Praxis eine zunehmend größere Rolle.

Nicht nur kleinere Öffentliche Auftraggeber verfügen über zunehmend weniger Personal und Know-how, um die immer komplexer werdenden vergaberechtlichen Anforderungen – nicht nur bei Bauvergaben – eigenständig vorzubereiten und durchzuführen. Viele Vergabestellen greifen daher verstärkt auf die Leistungen von Rechtsanwälten, Bauingenieuren, Architekten bzw. Planern zurück. Hierbei werden häufig sowohl die Planungsleistungen als auch die Erstellung der Leistungsverzeichnisse übernommen, zudem übernehmen immer mehr Externe auch wesentliche Teile der Durchführung einer förmlichen Vergabe als „verlängerte Werkbank“ für Öffentliche Auftraggeber. Bei komplexen Projekten bzw. in schwierigen Märkten kommt hierbei den auf das Vergaberecht spezialisierten Kanzleien eine entsprechende Rolle zu.

Rechtsanwälte, Planer & Co. in der heutigen E-Vergabepraxis

Bereits seit Jahren beobachten wir bei den Lösungen der cosinex, dass externe Berater auf Seiten der Vergabestelle als „Nutzer“ in den technischen Mandanten unserer Kunden eingebunden werden und die Zusammenarbeit zwischen Vergabestelle und Berater bereits elektronisch über bzw. innerhalb der E-Vergabelösungen erfolgt. Da unsere Lösungen vollständig webbasiert, d.h. nur unter Einsatz eines gängigen Internet-Browsers, arbeiten, ist auch auf Seiten der Projektanten keine Installation lokaler Software (sog. Clients) erforderlich. Den gesamten Artikel lesen…

Neue Termine unserer kostenfreien Webinare zur elektronischen Kommunikation in Vergabeverfahren, der rechtssicheren Dokumentation der Vergabe im Rahmen von E-Vergabeakten u.a.

Die Webinare rund um die E-Vergabeplattformen Deutsches Vergabeportal (DTVP) sowie vergabe.NRW richten sich an die verschiedensten Zielgruppen: egal ob Sie als Vergabestelle bereits eine E-Vergabe-Lösung im Einsatz haben oder nicht, geben Ihnen die Online-Veranstaltungen interessante Einblicke in unsere Lösungsansätze. Gerade auch für Rechtsanwälte und weitere Projektanten im Vergabeverfahren, die ihren Mandanten die elektronische Abwicklung bzw. Kommunikation mit den Bietern als optionalen Mehrwertdienst anbieten möchten, eignen sich die Webinare für einen guten Einstieg.

Einsatz von E-Vergabeplattformen: Einfach, schnell, sicher!

Die nächsten Termine für die Webinare zum Deutschen Vergabeportal sowie den regionalen E-Vergabeplattformen in Niedersachsen (vergabe.Niedersachsen) und Rheinland-Pfalz (rlp.vergabekommunal) finden Sie unter diesem Link.

Die nächsten Webinare von d-NRW zu den regionalen Vergabeplattformen in Nordrhein-Westfalen finden zu folgenden Terminen statt: Den gesamten Artikel lesen…

Logo der Trusted Cloud Initiative des BMWiUnser Partner für den Betrieb unserer Cloud-Lösungen wurde als einer der ersten Anbieter mit dem Trusted Cloud Label des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgezeichnet.

Abhängig von den individuellen Anforderungen der öffentlichen Auftraggeber können unsere Module rund um die E-Vergabe entweder als klassische „On-Premise-Lösung“ (d.h. Kauf oder Miete einer Lizenz) erworben durch den eigenen IT-Bereich oder einen (meist öffentlichen) Rechenzentrumspartner selbst betrieben oder als Cloud-Lösung genutzt werden.

Kern unserer Cloud-Lösungen im Bereich der E-Vergabe sind das Deutsche Vergabeportal (kurz: DTVP) in Kooperation mit dem Bundesanzeiger Verlag sowie das Vergabemanagementsystem (kurz: VMS) in der sog. Cloud Edition, zur Unterstützung der internen Prozesse der Vergabestellen. Datenschutz und Datensicherheit sind dabei angesichts der besonderen Anforderungen an die E-Vergabe entscheidende Aspekte für die Auswahl des Rechenzentrums- bzw. Betriebspartners. Zertifizierungen etwa nach ISO-27001 oder ein Datenschutzaudit nach BDSG für den Betrieb sind für uns ebenso selbstverständlich wie eine Aufklärung aller unserer Mitarbeiter nach § 5 BDSG sowie eine Sicherheitsüberprüfung (einen Überblick unserer Maßnahmen finden Sie unter anderem unter diesem Link).

Unser Partner für den Betrieb des Deutschen Vergabeportals sowie des VMS in der Cloud Edition, die Claranet GmbH, bleibt hier nicht stehen, sondern geht darüber hinaus. So freuen wir uns, dass Claranet zu den ersten Anbietern von Cloud Services gehört, die mit dem Trusted Cloud Label des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgezeichnet wurden. Den gesamten Artikel lesen…

Auch für die Donaustadt Tuttlingen ist die Vergabezukunft digital. Tuttlingen hat alle Ausschreibungen und Vergabeunterlagen im April 2017 bereits komplett ins Internet verlegt und setzt dabei auf die Plattform dtvp.de (Deutsches Vergabeportal). Das heißt, dass die Verwaltung die Vergabeunterlagen nur dort zur Verfügung stellt. „Wir werden nicht zweigleisig fahren“, macht Oberbürgermeister Michael Beck klar, so dass es keine Papierunterlagen für Bieter mehr gibt. Für Aufträge oberhalb der Schwellenwerte akzeptiert Tuttlingen Angebote und Teilnahmeanträge noch in Papierform, dies allerdings nur noch bis 18. Oktober 2018.

Die sukzessive Einführung der elektronischen Kommunikation im Vergabeverfahren und die damit zusammenhängende Markterkundung durch die öffentliche Hand im Hinblick auf die passende E-Vergabe-Lösung war nur eine Seite der Medaille. Die zweite Seite der erfolgreichen elektronischen Abwicklung der Beschaffung stellte selbstverständlich die Den gesamten Artikel lesen…

Neben vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens setzen heute bereits die allermeisten gesetzlichen Krankenversicherungen1 für die elektronische Kommunikation und Transaktion zwischen Vergabestelle und Bieter auf E-Vergabe-Technologien der cosinex unter Einsatz des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Gerade die Arzneimittelrabattverträge stellen hierbei angesichts der erheblichen Volumina und der großen Zahl an Losen eine besondere Herausforderung dar. Die AOK-Gemeinschaft, die für die elektronische Abwicklung von Ausschreibungen seit nunmehr zwei Jahren auf DTVP setzt, hat Ende Juli die Bekanntmachung für die 19. Tranche der bundesweiten Rabattverträge für Generika veröffentlicht. Die Abwicklung der Ausschreibung erfolgt vollelektronisch über DTVP.

Mit zehn Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen schreiben wir diesmal eine besonders große Zahl von Produkten zum ersten Mal aus“, sagt Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer der bundesweiten Verträge.

Die neue Tranche löst die Verträge der AOK-Tranchen 15 und 16 ab. „Dadurch decken wir mit der aktuellen Ausschreibung ein besonders hohes AOK-Umsatzvolumen von rund 2,1 Milliarden Euro ab“, so Hermann. Den gesamten Artikel lesen…

Logo der Universität zu Lübeck Mit der Einführung einer zentralen Beschaffungsstelle im Jahr 2015 stellte die Universität zu Lübeck nicht nur die Weichen für eine moderne und effiziente Beschaffung, sondern setzte hierbei auch gleich auf die Digitalisierung ihrer Vergaben. Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens wurde eine Fachanwendung gesucht, die zu möglichst wirtschaftlichen Konditionen eine für Bewerber und Vergabestelle gleichermaßen anwenderfreundliche Bedienbarkeit verfügt und hierbei den strengen – und nicht nur vergaberechtlichen – Vorgaben für eine rechtssichere E-Vergabe genügt. Im Rahmen dieser Vergabe konnte sich das Deutsche Vergabeportal (DTVP) für die elektronische Kommunikation in Verbindung mit dem VMS in der Cloud Edition für die Unterstützung der internen Vergabeprozesse und der E-Vergabeakte durchsetzen.

Nach nunmehr zwei Jahren Erfahrung konnte ein Zwischenfazit gezogen werden und die Rückmeldungen bestärken uns darin, auch mit unserer Produktphilosophie genau auf dem richtigen Weg zu sein: Den gesamten Artikel lesen…

Allianz für CybersicherheitDie cosinex GmbH ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Die Allianz ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland verfolgt die Initiative das Ziel, aktuelle und valide Informationen zu aktuellen Gefährdungen im Internet bereitzustellen. Sie unterstützt zudem aktiv den Informations- sowie Erfahrungsaustausch zwischen Partnern, Teilnehmern und Multiplikatoren.

Gegründet wurde die Allianz aufgrund einer Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), dem die cosinex als Mitglied bereits seit fast 15 Jahren angehört.

Das Thema Datensicherheit spielt neben den Aspekten zum Thema Datenschutz aus Sicht der cosinex gerade im Bereich der E-Vergabe eine bedeutende Rolle. Insbesondere dann, wenn – wie bei cosinex – die Lösungen nicht nur „On Premise“, also als Lizenzlösung für einen Eigenbetrieb durch die Behörde oder beauftragte IT-Dienstleister erfolgt, sondern diese auch als Cloud-Lösung angeboten werden, kommen neben den softwareseitigen Ansätzen wie der Verwendung einer sicheren PKI-Infrastruktur auch Aspekten rund um die Betriebssicherheit eine große Bedeutung zu. Den gesamten Artikel lesen…

Von Interessenten wie auch von einigen Vergabestellen, die unsere Lösungen für die elektronische Bereitstellung der Vergabeunterlagen nutzen, aber noch keine elektronischen Angebote oder Teilnahmeanträge zulassen, werden wir immer wieder gefragt, welche Voraussetzungen für die Entgegennahme elektronischer Angebote existieren. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit diesem Beitrag einen Überblick über die Anforderungen aus Sicht der Vergabestellen sowie einige Tipps im Hinblick auf unsere Lösungen für die Praxis geben.

Einsatz der elektronischen Signatur auf Seiten der Vergabestellen?

Häufig wird die Frage gestellt, ob auf Seiten der Vergabestelle für die Entgegennahme und Öffnung elektronischer Angebote auf dem PC des Sachbearbeiters eine Software zu installieren ist oder ob eine elektronische Signatur (z.B. fortgeschrittene elektronische Signatur) benötigt wird. Die Antwort lautet kurz und knapp: Nein! Die Angebotsöffnung bzw. Öffnung der Teilnahmeanträge erfolgt innerhalb der entsprechenden Module Vergabemarktplatz oder Vergabemanagementsystem gänzlich webbasiert und ohne den Einsatz elektronischer Signaturen.

Sowohl vor der letzten EU-Vergaberechtsreform als auch in der aktuellen VOL/A waren bzw. sind elektronische Angebote mit einer qualifizierten oder fortgeschrittenen elektronischen Signatur zu versehen. Einen Sonderfall stellen Angebote im sogenannten Mantelbogenverfahren dar, welches im Kern eine Variante der postalischen Angebotseinreichung darstellt (analog der elektronischen Steuererklärung mit handschriftlich unterschriebenem Mantelbogen). Den gesamten Artikel lesen…