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Für die Ausschreibung von Notebooks und Multifunktionsgeräten mit Druckfunktion liegen aktualisierte Leitfäden vor. Der Branchenverband Bitkom, das Beschaffungsamt des Bundesministerium des Innern, das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und die Bundesagentur für Arbeit haben hierzu die aktualisierten Leitfäden „Notebooks produktneutral ausschreiben“ sowie „Multifunktionsgeräte produktneutral ausschreiben“ veröffentlicht.

Die Leitfäden zeigen, wie Anforderungen an Notebooks und Multifunktionsgeräte zum Beispiel hinsichtlich ihrer technischen Kriterien produktneutral formuliert werden können“, sagt Felicia Muffler vom Bitkom. „So können Behörden sicherstellen, dass Ausschreibung und Vergabe sowohl effizient als auch gesetzeskonform erfolgen.“ Beim Einkauf technischer Geräte durch die öffentliche Hand müssen eine Reihe rechtlicher Vorgaben eingehalten werden, um einen fairen Wettbewerb zu garantieren. So dürfen zum Beispiel keine Hersteller- oder Produktnamen genannt werden. Stattdessen sollten Einkäufer in der Ausschreibung technische Merkmale und Standards beschreiben. Die im Leitfaden empfohlenen Festlegungen beruhen auf einem breiten Konsens von Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) und wurden in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einkäufern entwickelt.

Ziel der Leitfäden ist es, öffentlichen Auftraggebern in Bund, Ländern und Kommunen eine Hilfe an die Hand zu geben, damit sie ihre Ausschreibungen produktneutral und unter Berücksichtigung aktueller technischer Anforderungen formulieren können. In beiden Leitfäden gibt es Neuerungen. „Der Notebook-Leitfaden empfiehlt zwei Benchmarks und enthält ein ausführliches Kapitel dazu. Außerdem war der alte Leitfaden auf Mindestanforderungen beschränkt. Nun sind auch Kriterien aufgenommen, die sich als Bewertungskriterien eignen“, erklärt Muffler. „Die Leitfäden für Drucker und Multifunktionsgeräte wurden nun in einem Leitfaden zusammengeführt. Außerdem sind Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie das Thema IT-Sicherheit jetzt ein zentraler Teil.Den gesamten Artikel lesen…

KalenderblattDie elektronische Kommunikation in Vergabeverfahren hat sich bei vielen Vergabestellen etabliert. Immer mehr öffentliche Auftraggeber suchen darüber hinaus nach Möglichkeiten zur Unterstützung der internen Dokumentation von Vergabeverfahren und der Einbindung des Prozesses rund um die Bedarfsmeldung über eine bloße (zentrale) Dateiablage hinaus.

Mit dem cosinex Vergabemanagementsystem (VMS) und dem neuen Modul Bedarfsmanagement bieten wir eine webbasierte Lösung, die sowohl im Eigenbetrieb als auch über eine Cloud-Lösung genutzt werden kann. Im Rahmen kostenfreier Webinare geben Ihnen unsere Produktberater einen Überblick über die Möglichkeiten des VMS und zeigen auf, wie die Lösung mit geringem Aufwand an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Vergabestelle ausgeprägt werden kann.

Auch für Vergabestellen, die noch keine E-Vergabeplattform im Einsatz haben oder sich eine Alternative anschauen möchten, bieten wir und unsere Partner Webinare zur Vorstellung einzelner E-Vergabeplattformen auf Basis unserer Lösung an.

E-Vergabeakte und Workflow: Organisation der Vergabestelle mit Hilfe des VMS

Wie der Einsatz eines Vergabemanagementsystems und der E-Vergabeakte als Ausbaustufe zu einer Vergabeplattform aussehen kann und was unsere Lösung leistet, um die Organisation und Prozesse einer Vergabestelle ggf. auch in Wechselwirkung zu den Fachbereichen zu unterstützen, stellen Ihnen unsere Produktberater in den Webinaren zum VMS vor.

Von der Unterstützung der individuellen internen Prozesse in der Behörde über das Führen einer Vergabeakte und deren Dokumentation im System, den vielfältigen Assistenten bis hin zum effizienten Berichtswesen geben die Webinare einen fundierten Einstieg.

An folgenden Terminen können Sie an einem der kostenfreien Online-Seminare teilnehmen: Den gesamten Artikel lesen…

Land Brandenburg

Mit einer Änderungsverordnung zu § 30 der Kommunalen Haushalts- und Kassenverordnung (KomHKV), die ab dem 1. Mai 2018 in Kraft tritt, hat das Ministerium des Innern und für Kommunales die UVgO sowie die VOB/A 2016 – mit Ausnahmen zu einzelnen Bestimmungen und landesspezifischen Sonderregeln  – im kommunalen öffentlichen Auftragswesen verpflichtend eingeführt.

Wir haben uns für Sie die wichtigsten Änderungen (auch im Hinblick auf Vergaben nach Maßgabe der VOB/A) angesehen und möchten zudem Nutzern des Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg sowie Nutzern des Vergabemanagementsystems aus Brandenburg Hinweise zur Umsetzung in unseren Lösungen geben.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

  • Die Änderungsverordnung setzt die UVgO sowie die VOB/A 2016 für den Bereich der Unterschwellenvergaben in Kraft.
  • Die Öffentliche Ausschreibung und beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb können zur Beschaffung von Liefer- und Dienstleistungen und (abweichend vom Wortlaut der VOB/A 2016) auch für Bauleistungen wahlweise und ohne Vorliegen weiterer Gründe gewählt werden.
  • Die Wertgrenzen im Bereich der Bauleistungen betragen unverändert für die Durchführung beschränkter Ausschreibungen 1.000.000 EUR (ohne Umsatzsteuer), für freihändige Vergaben 100.000 EUR (ohne Umsatzsteuer).
  • Bei Liefer- und Dienstleistungen sind bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 EUR wahlweise beschränkte Ausschreibungen oder Verhandlungsvergaben zulässig.
  • Bei Aufträgen bis 1.000 EUR kann auf einen Vergabevermerk verzichtet werden.
  • Der Einsatz elektronischer Mittel zur Information und Kommunikation bei Vergabeverfahren wird in das Ermessen der Vergabestelle gelegt. Soweit sie allerdings zum Einsatz kommen, gelten die Vorgaben der UVgO.

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Man kann wohl sagen, dass mit der letzten Stufe der elektronischen Kommunikation im Vergabeverfahren für Oberschwellenvergaben am 18.10. dieses Jahres eine Zeitenwende ansteht: Ab diesem Zeitpunkt muss die Kommunikation in Vergabeverfahren ausschließlich digital geführt werden und auch nicht-zentrale Beschaffungsstellen dürfen – mit sehr wenigen Ausnahmen – nur noch elektronische Angebote (E-Angebote) entgegennehmen. Da einige Vergabestellen nur wenig Erfahrung mit der Entgegennahme elektronischer Angebote gesammelt haben, bieten wir für diese individuelle webbasierte Kurz-Workshops an.

Die Kurz-Workshops werden für jede Vergabestelle individuell als Online-Meeting angeboten, in dem alle Prozesse rund um die Annahme und Öffnung elektronischer Angebote auf Basis der von der Vergabestelle genutzten E-Vergabeplattform vorgestellt werden. Zudem werden individuelle Praxisbeispiele der Vergabestelle mit den Teilnehmern erörtert und Tipps zur Entgegennahme elektronischer Angebote gegeben. Für einen ganzheitlichen Überblick wird auch die Bieterseite (und hier der Prozess zur Abgabe elektronischer Angebote) demonstriert. Die Workshops werden durch erfahrene Projektleiter aus unserem Haus durchgeführt. Den gesamten Artikel lesen…

Wortwolke zum CPV-CodeVor rund einem Jahr ging der Zuschlag für ein Beratungsprojekt der EU-Kommission zur Überarbeitung des CPV-Codes an cosinex. Ziel des Projektes war – neben der Leitung und Moderation einer internationalen Experten-Gruppe mit Vertretern aus unterschiedlichen Mitgliedstaaten –  die Erstellung eines Gutachtens auf Grundlage der Arbeitsergebnisse der Gruppe hinsichtlich einer Revision des gemeinsamen Vokabulars für öffentliche Aufträge (CPV). Der Bericht wurde zwischenzeitlich auf den Internet-Seiten der EU-Kommission veröffentlicht.

Da wir insb. in den letzten Monaten zahlreiche Fragen zum CPV-Code erhalten haben (Wann kommt eine neue Version? Was soll sich ändern? u.v.m.), möchten wir mit diesem Beitrag einen Überblick über den Zwischenstand geben.

Die internationale Arbeitsgruppe rund um den CPV-Code bestand aus Vertretern der Verwaltung, Forschung sowie privater Dienstleister und der EU-Kommission selbst. Eins hatten jedoch alle gemeinsam: Eine besondere Expertise im Bereich des Öffentlichen Auftragswesens oder Erfahrungen bei der (Weiter-)Entwicklung internationaler Klassifikationsstandards.

Das Gutachten wurde auf Grundlage der Methodik für sog. Impact Assessments erstellt, die eine feste Struktur für eine stufenweise analytische Vorgehensweise vorgibt, inkl. einer Analyse der Probleme, Auslöser, Konsequenzen, Ziele des Projekts sowie verschiedener Lösungsvarianten. So sahen z.B. die Struktur der CPV-Probleme, deren Treiber und Konsequenzen wie folgt aus: Den gesamten Artikel lesen…

Logo von KOINNODas Kompetenzzentrum Innovative Beschaffung hat in Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München sein Angebot erweitert.

Neuerdings wird auch eine Toolbox angeboten, die als Werkzeugkasten die Einbeziehung innovativer Methoden in die Beschaffungsprozesse öffentlicher Auftraggeber fördern soll. Basis ist ein Excel-basiertes Programm, welches ausgewählte betriebswirtschaftliche Herangehensweisen zielgruppengerecht verfügbar machen soll.

Bei der Nutzung dieses kostenfreien Angebots öffnet sich dem Anwender zunächst eine Abfrage, nach deren Beantwortung ihm das Tool geeignete Methodiken vorschlägt, die er in den verschiedenen Phasen des Beschaffungsprozesses zum Einsatz bringen kann.

Das Konglomerat der verschiedenen Werkzeuge umfasst dabei sowohl qualitative Methoden, wie z.B. „Brainstorming“ oder den „internen Erfahrungsaustausch“ als auch quantitativ ausgerichtete Methoden wie Scoring-Verfahren oder die Netzplantechnik (Methode des kritischen Pfades) zur Bestimmung von zeitlichen Engpässen im Beschaffungsprozessplan. Sämtliche Verfahren sind dabei ausführlich beschrieben – teilweise auch mit Verweisen auf externe Quellen wie Literatur oder Schulungsvideos. Neben den Detailinformationen sind die Methodiken zudem anschaulich in ihren Anwendungsbereich innerhalb des Beschaffungsprozesses eingeordnet. Ferner ist eine vom Tool vorgeschlagene Priorisierung der Methoden und die Beurteilung ihrer Komplexität in Form einer Matrix hinterlegt. Den gesamten Artikel lesen…

EU FlaggenDer Leitfaden der EU zum Ablauf von Ausschreibungen mit Fokus auf  Zuwendungsempfänger wurde anlässlich der neuen EU-Richtlinien in einer überarbeiteten Fassung bereitgestellt.

Bereits der vorherige Leitfaden gab einen fundierten Überblick über den Ablauf EU-weiter Ausschreibungen. Sogenannte „Toolkits“ innerhalb des Dokuments wie etwa zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung oder der Konzipierung von Zuschlagskriterien geben Einsteigern im Vergaberecht einen guten Überblick.

Ziel des Leitfadens ist es, die häufigsten Fehler bei Vergabeverfahren insbesondere mit Blick auf Zuwendungsempfänger zu vermeiden. Gerade bei solchen Zuwendungsempfängern, die eher selten oder nur einmal mit vergaberechtlichen Anforderungen konfrontiert werden, sind – auch nach Erfahrungen unseres Supports – solche am Ablauf einer Ausschreibung orientierten Leitfäden eine wertvolle Hilfestellung. Da der entsprechende Stand leider noch auf die alten EU-Vergaberichtlinien (insbesondere die „klassische“ EU-Vergaberichtlinie 2004/18/EG) abstellten, wurde eine Überarbeitung erforderlich.

Nach eigenen Angaben möchte die EU-Kommission nationale, regionale und lokale Verwaltungen bei öffentlichen Vergabeverfahren für EU-finanzierte Projekte besser unterstützen.

„Die Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Organisation solider Ausschreibungsverfahren für EU-Investitionen ist von entscheidender Bedeutung, um den EU-Haushalt vor Fehlern zu schützen und die größtmögliche Wirkung jedes Euro, den die EU ausgibt, zum unmittelbaren Nutzen der Bürger zu gewährleisten“, so EU-Regionalkommissarin Corina Creţu.

Leider steht die Handreichung bislang ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung. Die Leitlinien sollen aber laut Mitteilung der EU zeitnah in allen Amtssprachen bereitgestellt werden. Den gesamten Artikel lesen…

Landeszeichen NRWNoch vor dem Osterfest trat am 30. März das reformierte Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) in Kraft. Das TVgG ist Teil des ersten Entfesselungspaketes, welches die Landesregierung auf den Weg gebracht hat. Der Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen hatte das Gesetzespaket zuvor am 21. März beschlossen.

Das neugefasste TVgG NRW bringt Erleichterungen für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen, indem es auf die notwendigen und wesentlichen Vorschriften zurückgeführt wird. Insbesondere die bisherigen Verpflichtungserklärungen entfallen. Stattdessen ist nur noch eine vertragliche Vereinbarung für die Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen notwendig.

Die Verschlankung des TVgG NRW und die Beachtung und Anwendung von Nachhaltigkeitsaspekten – insbesondere das Verbot der Kinderarbeit – stehen in keinem Widerspruch und auch die Novelle des Tariftreue- und Vergabegesetzes stellt keine Abkehr davon dar. So sieht das Vergaberecht des Bundes bereits vor, dass Unternehmen bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags alle für sie geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalten müssen. Zu diesen Verpflichtungen gehören beispielsweise Mindestarbeitsbedingungen, aber auch internationale Abkommen. Diese internationalen Abkommen umfassen auch die Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (sog. ILO-Übereinkommen). Dazu gehören das Übereinkommen über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung sowie das Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit. Den gesamten Artikel lesen…

EU FlaggenMit der Tatsache, dass die Wertung von Angeboten aus dem EU-Ausland nicht einfach ist, hatten wir uns bereits im Hinblick auf die Umsatzsteuerthematik befasst (vgl. den Beitrag Chancengleichheit bei unterschiedlicher Umsatzsteuerlast ausländischer Angebote). Doch auch die Eignungsprüfung und hier beispielsweise die Frage, welches spanische Dokument nun die deutsche Unbedenklichkeitsbescheinigung in Steuersachen ersetzt, stellt – wenn dann doch mal ein ausländisches Angebot eintrifft – eine Herausforderung dar. Die Hilfestellung der EU findet sich in Form der Datenbank eCertis, die jüngst überarbeitet wurde.

Mit dieser soll der Vergleich von Dokumenten aus unterschiedlichen Mitgliedsstaaten weiter vereinfacht werden. Anwender sollen über die Möglichkeit, Dokumente und Nachweise auf der Plattform direkt zu vergleichen, leichter erkennen, welche Merkmalsausprägungen die entsprechenden Nachweise in anderen Mitgliedsstaaten haben. Als Neuerung ermöglicht eCertis es, die Eigenschaften von Bescheinigungen (bzw. deren länderspezifische Merkmalsausprägungen) einander gegenüberzustellen, d.h. unmittelbar nebeneinander anzuzeigen.

Die Lösung selbst wurde auch optisch überarbeitet und weist erste Merkmal für eine optimierte Darstellung auf mobilen Endgeräten auf. Seit einigen Tagen steht zudem die deutschsprachige Fassung zur Verfügung. Den gesamten Artikel lesen…

Bauplan, ArchitekturskizzeDie sogenannten Projektanten, d.h. meist als Berater vorbefasste Externe bei Vergabeverfahren (also z.B.  Rechtsanwälte, Bauingenieure oder Architekten bzw. allgemein: Planer), spielen in der heutigen vergaberechtlichen Praxis eine zunehmend größere Rolle.

Nicht nur kleinere Öffentliche Auftraggeber verfügen über zunehmend weniger Personal und Know-how, um die immer komplexer werdenden vergaberechtlichen Anforderungen – nicht nur bei Bauvergaben – eigenständig vorzubereiten und durchzuführen. Viele Vergabestellen greifen daher verstärkt auf die Leistungen von Rechtsanwälten, Bauingenieuren, Architekten bzw. Planern zurück. Hierbei werden häufig sowohl die Planungsleistungen als auch die Erstellung der Leistungsverzeichnisse übernommen, zudem übernehmen immer mehr Externe auch wesentliche Teile der Durchführung einer förmlichen Vergabe als „verlängerte Werkbank“ für Öffentliche Auftraggeber. Bei komplexen Projekten bzw. in schwierigen Märkten kommt hierbei den auf das Vergaberecht spezialisierten Kanzleien eine entsprechende Rolle zu.

Rechtsanwälte, Planer & Co. in der heutigen E-Vergabepraxis

Bereits seit Jahren beobachten wir bei den Lösungen der cosinex, dass externe Berater auf Seiten der Vergabestelle als „Nutzer“ in den technischen Mandanten unserer Kunden eingebunden werden und die Zusammenarbeit zwischen Vergabestelle und Berater bereits elektronisch über bzw. innerhalb der E-Vergabelösungen erfolgt. Da unsere Lösungen vollständig webbasiert, d.h. nur unter Einsatz eines gängigen Internet-Browsers, arbeiten, ist auch auf Seiten der Projektanten keine Installation lokaler Software (sog. Clients) erforderlich. Den gesamten Artikel lesen…