
Der Ausschuss für nachhaltige öffentliche Beschaffung (IMA nöB) versteht sich als Austauschformat für Bund, Länder und Kommunen. Er soll als Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Entwicklung gemeinsamer Anknüpfungspunkte dienen.
Das ist der Interministerielle Ausschuss für nachhaltige öffentliche Beschaffung
Der Interministerielle Ausschuss für nachhaltige öffentliche Beschaffung (IMA nöB) hat gemäß Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit – Weiterentwicklung 2021 das Ziel, eine möglichst bundeseinheitliche Praxis der nachhaltigen Beschaffung zu etablieren.
Im IMA nöB sind alle Ressorts des Bundes vertreten. Er trifft für die gesamte Bundesverwaltung verbindliche Beschlüsse zur Standardisierung der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung.
Um eine bundeseinheitlichere Praxis realisieren zu können, hat der IMA nöB die Aufgabe, mit Verwaltungsbehörden wie Kommunen und Ländern, aber auch mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft in den Austausch zu treten.
Die Geschäftsstelle des IMA nöB ist Ansprechpartner für die zivilgesellschaftlichen, wissenschaftlichen und Wirtschaftsakteure. Weitere Informationen finden Sie hier.
Tagungen und Termine
Der Ausschuss tagte nach einer Auftaktveranstaltung im September 2024 bislang am 11. März sowie am 14. Oktober 2025. Das nächste Treffen wird am 12. März 2026 stattfinden. Informationen zu Ort und Anmeldemöglichkeiten bietet das Beschaffungsamt des BMI hier.
Auf den bisherigen Treffen standen unter anderem Best-Practice-Beispiele von Ländern und Kommunen, Diskussionen zur interkommunalen Kooperation sowie verschiedene Workshops und Podiumsdiskussionen in Unterarbeitsgruppen auf den Tagesordnungen.
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