Worum handelt es sich bei CPV-Codes genau, und wie finden Sie den passenden Code? Der CPV-Code ist Pflichtangabe in jeder EU-weiten Vergabebekanntmachung – und seine Wahl entscheidet mit darüber, wie viele Bieter eine Ausschreibung überhaupt zu Gesicht bekommen. Dieser Überblick erklärt Aufbau und Auswahl, beantwortet die häufigsten Praxisfragen von gemischten Leistungen bis zur Losvergabe und zeigt, welche Fehler zu Rügen führen können.

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Was ist ein CPV-Code? Was heißt CPV?

CPV (Common Procurement Vocabulary, zu Deutsch: Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge) ist der europaweite Standard für die Codierung EU-weiter Bekanntmachungen. Das CPV-Vokabular umfasst weit über 9.000 Begriffe zur Auflistung der Güter, Arbeiten und Dienstleistungen, die im Beschaffungswesen allgemein benötigt werden.

Laut Angaben der EU-Kommission ist der CPV-Code eines der am häufigsten verwendeten Suchkriterien für Bekanntmachungen in TED (Tenders Electronic Daily). In Deutschland wie auch in vielen anderen EU-Mitgliedsstaaten kommt der CPV-Code auch bei Unterschwellenvergaben zum Einsatz.

Mit der CPV-Klassifizierung sollen öffentliche Auftraggeber und Unternehmen beziehungsweise Bieter leichter zueinander finden: Unternehmen stehen vor der Herausforderung, für sie passende Aufträge und Bekanntmachungen zu recherchieren. Vergabestellen verfolgen wiederum das Ziel, die eigenen Ausschreibungen für Unternehmen gut auffindbar zu machen, um so viele geeignete Angebote zu erhalten. Ein falsch gewählter oder zu unspezifischer CPV-Code verringert die Sichtbarkeit einer Ausschreibung – und damit den Wettbewerb.

Rechtsgrundlage

Eingeführt wurde das CPV mit der Verordnung (EG) Nr. 2195/2002 über das Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge. Verpflichtend ist seine Verwendung für EU-weite Vergabeverfahren seit dem 1. Februar 2006. Die heute geltende Fassung des Vokabulars (CPV 2008) beruht auf der Verordnung (EG) Nr. 213/2008 und gilt seit dem 17. September 2008.

Wie ist ein CPV-Code aufgebaut?

Jeder CPV-Code besteht aus neun Ziffern, von denen die letzte eine Prüfziffer ist. Die ersten acht Ziffern bilden eine hierarchische Gliederung:

StellenEbeneBeispiel
1–2Abteilung45 (Bauarbeiten)
1–3Gruppe452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten)
1–4Klasse4521 (Bauleistungen im Hochbau)
1–5Kategorie45211 (Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser)
1–8Unterkategorie45211100 (Bauarbeiten für Wohnhäuser)
9Prüfziffer-0 (vollständiger Code: 45211100-0)

Das CPV-Hauptvokabular umfasst rund 9.454 Codes, gegliedert in 45 Abteilungen. CPV-Codes sind in einer hierarchischen Baumstruktur angeordnet, bei der unterhalb von Oberkategorien spezifischere Unterkategorien vorliegen: Je mehr Stellen besetzt sind, desto präziser ist die Beschreibung. So sind „Putzarbeiten“ eine konkrete Leistung, die ihrerseits Teil der Kategorie „Baufertigstellung“ ist; diese Kategorie enthält daneben weitere Kategorien wie „Anstrich- und Verglasungsarbeiten“ oder „Bodenbelags- und Wandverkleidungsarbeiten“. Jeder Teil der CPV-Struktur besitzt eine eindeutig zugeordnete CPV-Code-Nummer.

Was ist das Zusatzvokabular – und wann wird es genutzt?

Neben dem Hauptvokabular gibt es ein Zusatzvokabular (Supplementary Vocabulary), dessen Codes mit zwei Buchstaben beginnen, gefolgt von zwei Ziffern und einer Prüfziffer – etwa AA01-1 für „Metall“ aus dem Abschnitt A „Werkstoffe“. Das Zusatzvokabular beschreibt keine Leistungsart, sondern ergänzende Eigenschaften wie Werkstoffe, Art der Nutzung oder besondere Anforderungen.

Es ist optional und wird in der Praxis verhältnismäßig selten verwendet – in erster Linie dann, wenn das Hauptvokabular allein keine ausreichende Beschreibung ermöglicht.

Vorgaben der EU zur Verwendung des CPV-Codes

2020 hat die EU-Kommission aufgrund der – aus ihrer Sicht – zu häufig fehlerhaften Verwendung der CPV-Codes eine neue Vorgabe für EU-Bekanntmachungen eingeführt. Gemäß der Regel „R388“ muss bei Bekanntmachungen von

  • Lieferleistungen der Haupt-CPV-Code aus den Abteilungen 0 bis 44 oder 48,
  • Bauarbeiten der Haupt-CPV-Code aus der Abteilung 45 und
  • bei Dienstleistungen der Haupt-CPV-Code aus den Abteilungen 49 bis 98

ausgewählt werden. Die ersten beiden Ziffern geben die entsprechenden Abteilungen an und stellen die erste Ebene des als Baum aufgebauten Codes dar.

cosinex Lösungen bieten bereits seit Bekanntmachung der Änderung eine Hilfestellung an. Seit April 2020 hilft auch die CPV-Code-Suchmaschine cpvcode.de bei der Einhaltung der Vorgabe: Die drei Leistungsarten werden dort mit Hilfe einer grafischen Kennzeichnung integriert.

Wie finde ich den richtigen CPV-Code für meine Ausschreibung?

Der Ausgangspunkt ist die möglichst genaue Beschreibung der zu beschaffenden Leistung. Dann empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

  1. Suchmaschine nutzen: Die EU-Plattform TED und spezialisierte Suchwerkzeuge wie cpvcode.de ermöglichen eine Volltextsuche nach Schlüsselbegriffen.
  2. Hierarchisch einengen: Vom Allgemeinen zum Speziellen – erst Abteilung bestimmen, dann Gruppe, Klasse, Kategorie.
  3. Ausschreibungen vergleichen: In TED kann nachgesehen werden, welchen CPV-Code andere Auftraggeber für vergleichbare Leistungen verwendet haben.
  4. Im Zweifel den spezifischsten Code wählen: Wenn zwei Codes passen, ist der spezifischere (mit mehr besetzten Stellen) vorzuziehen.

Für Vergabestellen gilt darüber hinaus: Die CPV-Kategorie sollte im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung möglichst präzise, im Sinne des hierarchischen Kategoriebaums also „tief“, ausgewählt werden. In Zweifelsfällen und insbesondere dann, wenn mehrere Fachlose ausgeschrieben werden, sollten möglichst mehrere CPV-Codes ausgewählt werden – es gilt die Faustregel: lieber zu viele als zu wenige. Da viele Vergabeplattformen neben der CPV-Suche auch eine Volltextsuche über die Bekanntmachung bieten, sollten in der Beschreibung des Auftragsgegenstandes zusätzlich einschlägige Begriffe und Synonyme verwendet werden.

Was tue ich, wenn kein Code genau zu meiner Leistung passt?

Das CPV-Vokabular ist endlich – nicht jede Leistung findet einen exakten Treffer. In diesem Fall ist der Code zu wählen, der die Leistung am ehesten beschreibt. Praktisch bedeutet das:

  • Auf einer höheren Hierarchieebene bleiben: Wenn kein spezifischer 8-stelliger Code passt, den übergeordneten Code verwenden (die verbleibenden Stellen werden mit Nullen aufgefüllt, z. B. 72000000-5 für allgemeine IT-Dienstleistungen).
  • Den Auftragsgegenstand in der Leistungsbeschreibung präzise beschreiben – der CPV-Code allein definiert den Vertragsgegenstand nicht abschließend.

Eine unvollkommene CPV-Zuordnung ist kein Vergabeverstoß, solange der Code die Leistung noch erkennbar abbildet und die Bekanntmachung nicht irreführend ist.

Wie viele CPV-Codes kann ich angeben – und was gilt bei Losen?

Vergabebekanntmachungen sehen einen Haupt-CPV-Code und optional mehrere Neben-CPV-Codes vor. Der Hauptcode beschreibt den wesentlichen Auftragsgegenstand; die Nebencodes ergänzen ihn um weitere Leistungsbestandteile.

Bei losweise vergebenen Aufträgen wird für jedes Los ein eigener Haupt-CPV-Code angegeben. So kann etwa ein Gebäudekomplex mit einem Los für Elektroinstallation (45310000-3) und einem Los für Heizung/Sanitär (45330000-9) korrekt klassifiziert werden.

Was gilt bei gemischten Leistungen – etwa Software mit Schulung oder Bau mit Wartung?

Bei gemischten Verträgen bestimmt der Schwerpunkt der Leistung den Hauptcode. Maßgeblich ist der wirtschaftliche Wert der einzelnen Leistungsbestandteile: Der Code, der den höherwertigeren Teil der Gesamtleistung beschreibt, wird als Hauptcode gewählt. Die weiteren Bestandteile werden als Neben-CPV-Codes angegeben.

Beispiel: Ein IT-Auftrag, der zu 70 % Softwarelizenzen und zu 30 % Schulungsleistungen umfasst, erhält als Hauptcode einen Code aus dem Bereich Software (72260000-5 oder spezifischer), als Nebencode einen Code aus dem Bereich Ausbildung (80500000-9 ff.).

Gilt die CPV-Pflicht auch bei Unterschwellenvergaben?

Nein. Die Pflicht zur Angabe von CPV-Codes folgt aus dem EU-Recht und gilt unmittelbar nur für EU-weite Vergabeverfahren oberhalb der Schwellenwerte. Unterhalb der Schwellenwerte schreiben weder die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) noch die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) die Verwendung von CPV-Codes verpflichtend vor.

In der Praxis werden CPV-Codes jedoch auch bei nationalen und regionalen Ausschreibungen zunehmend genutzt, weil viele Vergabeplattformen die Eingabe unterstützen und Bieter die Codes zur systematischen Marktbeobachtung nutzen.

Praxishinweise für Unternehmen und Bieter

Für die Recherche nach interessanten Ausschreibungen durch Unternehmen ist es wichtig zu wissen, dass ein öffentlicher Auftraggeber (bei EU-weiten Ausschreibungen) lediglich verpflichtet ist, die Anforderungsspezifikationen in seiner Bekanntmachung ausreichend genau anzugeben (siehe unten zur Entscheidung der VK Bund).

Bei der Auswahl der Kategorien sowohl in der manuellen Suche als auch bei der Einrichtung von Suchprofilen sollten eher übergeordnete Kategorien ausgewählt werden. Eine zu „tiefe“ Auswahl im Kategoriebaum kann dazu führen, dass Ausschreibungen übersehen werden, wenn die Vergabestelle die Ausschreibung nicht entsprechend präzise einsortiert hat.

Wir empfehlen, alternative Suchprofile anzulegen, die auch im Rahmen einer möglichen Volltextsuche die Bekanntmachungen nach einschlägigen Begriffen, Gewerken und möglichen Synonymen durchsuchen. Im Zweifel probieren Sie aus, über welches Suchprofil Sie die besten Treffer erhalten. Verwenden Sie neben der Suche in den CPV-Codes immer auch die Möglichkeit der Volltextsuche und probieren Sie auch mögliche Synonyme (Laptops, Notebooks, tragbare Computer etc.).

Begriffe im Rahmen einer Volltextsuche in Kombination mit der Auswahl eines CPV-Codes innerhalb eines Suchprofils sollten Sie nur im Ausnahmefall verwenden: Die Profile sind so gestaltet, dass beide Anforderungen vorliegen müssen – Sie finden die Ausschreibung also nur, wenn in der ausgewählten Kategorie auch der Begriff vorkommt, nicht jedoch, wenn er in einer Bekanntmachung einer anderen Kategorie vorkommt.

CPV-Codes suchen und finden mit unserer Suchmaschine

Seit 2015 unterstützen wir Vergabestellen bei der einfachen und effizienten Recherche nach passenden CPV-Codes mit der Suchmaschine www.cpvcode.de. Eine Kurzanleitung zur Nutzung des Dienstes bieten wir hier an.

cpvcode.de wird durch uns kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 2017 ist die Coderecherche auch über Synonyme möglich: Nutzer erhalten bei der Suche nach gängigen Leistungen wie „Notebook“ oder „Trockenbau“ Vorschläge für CPV-Codes, etwa „Tragbare Computer“ (30213100-6) oder „Gipskartonarbeiten“ (45324000-4). Im selben Jahr haben wir cpvcode.de eine europäische Schwester an die Seite gestellt: Die EU-weite CPV-Code-Suchmaschine www.cpvcode.eu kann auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Bulgarisch genutzt werden.

Seit 2023 ermöglicht cpvcode.de zudem die vereinfachte Recherche nach Codelisten und deren Übertragung in Anwendungen wie das cosinex Beschaffungsmanagementsystem.

Wie genau muss der CPV-Code sein?

Bereits 2014 beschäftigte sich die Vergabekammer des Bundes mit der Frage, wie präzise die Zuordnung eines CPV-Codes durch eine Vergabestelle erfolgen muss und welche Rechtsfolgen sich bei einer ungenauen Verwendung ergeben.

Im konkreten Fall hatte der Antragsteller die Vergabestelle um eine Verlängerung der Angebotsfrist gebeten, da sein mit der Recherche nach Bekanntmachungen beauftragter Dienstleister ihm die Ausschreibung nicht zur Verfügung stellte. Als Grund führte er an, dass die Veröffentlichung einer bestimmten CPV-Kategorie nicht zugeordnet war, weshalb das Unternehmen erst spät von der Ausschreibung erfuhr. Die Bitte um Fristverlängerung wurde von der Vergabestelle abgelehnt, das Unternehmen rügte und beantragte die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens.

Die VK Bund lehnte den Nachprüfungsantrag zu Gunsten der Vergabestelle als unbegründet ab, da die Bekanntmachung ordnungsgemäß erfolgte. Eine „Anleitung zum Gemeinsamen Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)“ der Europäischen Kommission (Ziffer 6.2, S. 10) regele, dass der öffentliche Auftraggeber versuchen „sollte“, einen Code zu finden, der möglichst genau mit seinem Bedarf übereinstimmt. Die Vergabestelle sei hingegen nicht verpflichtet, einen noch genaueren CPV-Code anzugeben.

Es muss also nicht der eindeutigste CPV-Code für eine Ausschreibung ausgewählt werden. Angesichts der Komplexität des CPV-Code-Baums und der in Teilen praxisfernen CPV-Codes erscheint diese Entscheidung durchaus praxisgerecht. Ein Freifahrtschein bei der Auswahl des CPV-Codes ist hierin allerdings nicht zu sehen, denn ob diese Auffassung auch gelten würde, wenn die Vergabestelle nicht einen allgemeineren, sondern einen tatsächlich falschen CPV-Code ausgewählt hätte, bleibt offen.

Welche Fehler bei der CPV-Code-Auswahl können zu Rügen führen?

Drei Konstellationen sind in der Praxis relevant:

Zu allgemeiner Code: Wenn der gewählte CPV-Code die Leistung so ungenau beschreibt, dass er potenziell interessierte Bieter von einer Teilnahme abhält, kann darin eine Verletzung des Transparenzgebots liegen.

Falscher Code bei losweiser Vergabe: Wird für ein Los ein CPV-Code gewählt, der den Leistungsinhalt des Loses nicht abbildet, kann das zur Rüge oder zur Beanstandung durch die Vergabekammer führen – insbesondere wenn der falsch klassifizierte Code Bieter davon abgehalten hat, die Bekanntmachung zu finden.

Widerspruch zwischen CPV-Code und Leistungsbeschreibung: Weicht die tatsächliche Leistungsbeschreibung wesentlich vom gewählten CPV-Code ab, kann dies als Irreführung gewertet werden.

Häufige Fehler bei der Nutzung von CPV-Codes

Mutmaßlich wird eine signifikante Anzahl potenzieller Aufträge von qualifizierten Unternehmen nicht gefunden, weil der öffentliche Auftraggeber falsche oder unpräzise CPV-Codes ausgewählt hat oder Unternehmen nach den falschen CPV-Codes suchen.

Durch uns im Jahr 2020 durchgeführte Auswertungen zeigen, dass sich die CPV-Codes, nach denen potenzielle Bieter recherchieren, nur begrenzt mit den von öffentlichen Auftraggebern vergebenen Codes überschneiden. So wählen Unternehmen oft CPV-Codes aus, die ihren Tätigkeitsbereichen entsprechen, berücksichtigen dabei aber die sprachliche Mentalität der öffentlichen Auftraggeber in unzureichendem Maße. Letztere haben wiederum das Ziel, den eigentlichen Auftragsgegenstand so konkret wie möglich zu beschreiben.

Eine Umfrage unter den Teilnehmern des ersten Vergabesymposiums ergab unter anderem, dass 45 Prozent der Befragten (überwiegend) den CPV-Code der Hauptkategorie verwenden, also der Abteilung und damit der höchsten Ebene des CPV-Baums. Knapp die Hälfte (49 Prozent) gab an, sich um die präziseren Codes aus den Unterkategorien zu bemühen. 6 Prozent der Teilnehmer achten nicht auf die Kategorien, sondern orientieren sich an den Suchergebnissen einer Volltextsuche über den CPV-Code, wie sie beispielsweise die Suchmaschine cpvcode.de bietet.

Wird der CPV-Standard weiterentwickelt?

2017 hat die EU-Kommission ein Projekt unter Beteiligung von cosinex initiiert, um den Klassifikationsstandard CPV weiterzuentwickeln. Eine internationale Arbeitsgruppe aus Vertretern der Verwaltung, der Forschung sowie privater Dienstleister und der EU-Kommission empfahl im Ergebnis die vollständige Überarbeitung des Klassifikationsstandards.

Dass die Überarbeitung des Standards seither stockt, ist vor allem auf die enge Verknüpfung mit den Vergaberichtlinien zurückzuführen, in denen mehrere Codes sowohl textlich als auch numerisch festgelegt sind. Eine Revision wird von der Kommission weiterhin vorbereitet; ein konkreter Zeitplan liegt nicht vor (Stand: August 2026).

Weiterführende Quellen