Heeresinstandsetzungslogistik entscheidet sich für VMS

HeeresinstandsetzungslogistikE-Vergabelösungen sollten modular sein. So modular, dass jede Vergabestelle für sich entscheiden kann, welche Module (E-Vergabeplattform/Vergabemarktplatz oder auch ein Vergabemanagementsystem) genutzt und ob diese sukzessive eingeführt werden sollen. So ergänzen immer mehr Vergabestellen, die eine E-Vergabeplattform auf Basis des cosinex Vergabemarktplatz nutzen, diese um ein komplementäres Modul Vergabemanagement.

Die Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL GmbH) ist als 100%ige Tochter des Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) u.a. für die Sicherstellung der Verfügbarkeit landbasierter Waffensysteme der Bundeswehr zuständig. Mit rund 1.800 Mitarbeitern in drei Werken und fünf Niederlassungen sowie an 52 Stützpunkten übernimmt die HIL GmbH integrierte Logistikdienstleistungen und die Instandhaltung bedeutender Waffensysteme wie dem bekannten Kampfpanzer Leopard 2.

Bereits seit einigen Jahren setzt die HIL GmbH auf den Vergabemarktplatz, um die zum Teil sehr spezifischen Bedarfe u.a. nach Maßgabe der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) auszuschreiben. Nunmehr hat sich die HIL GmbH nach einer wettbewerblichen Ausschreibung auch für die Einführung des Vergabemanagementsystems (VMS) der cosinex entschieden.

Mit dem VMS sollen neben der elektronischen Kommunikation mit den Bietern nun auch die internen Abläufe rund um die Vergabe im Rahmen einer elektronischen Vergabeakte (E-Vergabeakte) unterstützt werden.

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