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cosinex Blog & News

Veranstaltungsort E-Vergabe-TagAuch in diesem Jahr und damit bereits zum 7. Mal findet der nordrhein-westfälische E-Vergabe-Tag unseres Partners d-NRW statt. Hiermit dürfen wir Sie bereits heute auf Ort und Datum hinweisen: Die Veranstaltung findet am 11. September 2014 in Dortmund statt.

Mit regelmäßig über 150 Teilnehmern hat sich der E-Vergabe-Tag als feste Größe der jährlichen Konferenzen und Informationsquelle für Vergabestellen in Nordrhein-Westfalen etabliert.

Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung werden natürlich die kommenden EU-Richtlinien sein sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die E-Vergabe. Praxisberichte aus den Vergabestellen der Landes- und Kommunalverwaltung sowie ein Rück- und Ausblick zu den Entwicklungen von vergabe.NRW – und Modulen wie z.B. dem Vergabemarktplatz – werden die Veranstaltung abrunden. Den gesamten Artikel lesen…

Liebe Leserinnen und Leser des cosinex Blogs,

als wir vor etwas über einem Jahr mit dem cosinex Blog starteten, war unser vordringliches Ziel, Kunden, Interessenten sowie Partnern einen besseren Überblick über unsere Lösungen und mehr Einblick in unsere Arbeit zu verschaffen. Aufgrund des positiven Feedbacks vieler Leser und stetig wachsender Zugriffszahlen freuen wir uns, aktuell ein recht positives Zwischenfazit ziehen zu können.

Benachrichtigungsdienst bei neuen Blog-Beiträgen

Blog BenachrichtigungsdienstGenug Anlass, unseren Blog mit den Erfahrungen der letzten 1 1/2 Jahre etwas feiner zu justieren und diesem ein „Minor-Release 1.2“ zu verpassen: mit einer Überarbeitung der Kategorien und vielen anderen kleineren, aber hilfreichen technischen Verbesserungen.

Eine größere Neuerung ist der Benachrichtigungsdienst, der Sie automatisch darüber informiert, wenn ein neuer Blog-Beitrag veröffentlicht wurde. Selbstverständlich können Sie auswählen, für welche Themenbereiche bzw. Kategorien Sie sich interessieren. Den Benachrichtigungsdienst finden Sie hier.

Ausblick Themen für das Jahr 2014

In den vergangenen Monaten haben wir uns mit einer Reihe von Blog-Beiträgen verstärkt mit einem Themengebiet auseinandergesetzt, an welches wir zum Beginn gar nicht gedacht hatten: Die Bewertung rechtlicher Entwicklungen aus Sicht von E-Vergabelösungen bzw. eines Anbieters, seien es Entwicklungen im Rahmen richterlicher Rechtsfortbildung, rechtliche Entwicklungen der landesspezifischen Tariftreue- und Vergabegesetze oder neue EU-Vergaberichtlinien. Den gesamten Artikel lesen…

OsternestLiebe Kunden, Interessenten und Partner,

für alle Nutzer des cosinex Vergabemanagementsystem in der Cloud Edition (VMS CE) haben wir im diesjährigen Osternest ein besonderes Highlight versteckt: Die neue Version 6 des cosinex VMS CE steht seit gestern im Produktivsystem zur Verfügung. Einen Überblick über die neuen Funktionen gibt u.a. die Sneak-Preview unseres Produktmanagers und Leiters der Entwicklung.

Nicht nur anlässlich der neuen Version darf ich Ihnen – im Namen der cosinex – auf diesem Weg ein frohes und entschleunigtes Osterfest im Kreise Ihrer Lieben wünschen!

Mit besten Grüßen
Carsten Klipstein

Amt für VeröffentlichungenWie in einem Gast-Beitrag in diesem Blog zu den neuen EU-Richtlinien und der anstehenden Vergaberechtsreform im Hinblick auf die E-Vergabe bereits vorgestellt, müssen sich Vergabestellen darauf einstellen, dass Bekanntmachungen EU-weiter Vergabeverfahren zukünftig nur noch elektronisch an das Amt für Veröffentlichungen der EU bzw. dessen Datenbanken übermittelt werden können. Konkret bedeutet dies, dass Bekanntmachungen entweder von OJS eSender-zertifizierten Vergabeplattformen übermittelt werden müssen oder händisch bei SIMAP durch die Vergabestelle zu erfassen sind.

Da die unterschiedlichen Begriffe und Informationswege immer wieder zu Nachfragen bei Kunden und Interessenten führen, möchte ich mit diesem Beitrag einen Überblick über den Umgang mit EU-weiten Bekanntmachungen und deren Übermittlung geben.

Amt für Veröffentlichungen der EU

Das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union ist das „Verlagshaus“ der Institutionen und Einrichtungen der Europäischen Union. Ihm obliegt die Veröffentlichung des Amtsblatt der EU bestehend aus den Reihen L (Rechtsvorschriften) sowie C (Mitteilungen und Bekanntmachungen“) und schließlich dem sog. Supplement (Reihe S „Bekanntmachungen öffentlicher Aufträge“). Den gesamten Artikel lesen…

VK Bund Logo. E-Mail bei VergabeverfahrenWie die Vergabekammer des Bundes in einer aktuellen Entscheidung herausstellt (VK Bund, Beschluss v. 03.02.2014 – VK 2-1/14), ist die Kommunikation mit den Bewerbern bzw. Bietern per E-Mail riskant.

Die Kommunikation per E-Mail mit Bietern bzw. Bewerbern im Rahmen laufender Vergabeverfahren ist insbesondere für Vergabestellen „verlockend“, die für die elektronische Kommunikation noch nicht auf E-Vergabeplattformen setzen. Die damit verbundenen Risiken und potentiellen Problemen sind bekannt und haben nun auch Einzug in die Rechtsprechung gefunden.

Der zu entscheidende Fall der VK Bund

In dem durch die Vergabestelle zu entscheidenden Sachverhalt ging die Vergabestelle zunächst im „analogen Verfahren“ vor und versandte alle Unterlagen einschließlich der Leistungsbeschreibung auf CD-ROM per Post. Sie gab hierbei keine eigene E-Mail-Adresse an, sondern nur die postalische Anschrift, Telefon- und Faxnummer der Vergabestelle an. Ergänzende Auskünfte bzw. Nachsendungen auf eingegangene Bieterfragen wurden jedoch ab dann per E-Mail und zwar ausschließlich an E‑Mail-Adressen versandt, die aus den Briefköpfen der interessierten Bewerber zusammengestellt wurden. Auf Eingangsbestätigungen verzichtete die Vergabestelle und nutzte weder die Lesebestätigungsfunktion ihres E-Mail-Programms noch versicherte sie sich sonst wie über den erfolgreichen Eingang der E-Mails. Von den insgesamt drei Nachsendungen per E-Mail war in dem vorliegenden Fall die zweite Nachsendung entscheidend: Sie enthielt u.a. ein überarbeitetes Leistungsverzeichnis, welches die Bieter ihrem Angebot zwingend zugrunde legen sollten. Den gesamten Artikel lesen…

Forum-Vergabe Logo / VergabegesetzeDie Rechtszersplitterung durch die unterschiedlichen landesweiten Regelungen insbesondere im Hinblick auf die Tariftreue- und Vergabegesetze machen es nicht nur Unternehmen zunehmend schwerer, die eigenen „innerbetrieblichen“ Vertriebsprozesse auf die Anforderungen der Öffentlichen Hand als Einkäufer strukturiert und wirtschaftlich einzustellen.

Gerade in Zeiten, in denen Themen wie Compliance auch bei mittelständischen Unternehmen eine zunehmend bedeutendere Rolle spielen, bedeuten die einzelnen landesspezifischen Regelungen nicht weniger, als dass nicht nur die eigenen Geschäftsbedingungen keine Rolle spielen (dürfen). Vielmehr sollen umfassende Eigenerklärungen nach Maßgabe unterschiedlichster landesspezifischer Vorgaben Vertragsgrundlage werden und die Einhaltung dieser Vorgaben soll damit für die Vergangenheit und insbesondere auch zukünftig sichergestellt werden. Den gesamten Artikel lesen…