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Andernach2_450Immer wieder befassen wir uns in unserem Blog auch mit Themen „am Rande“ des Öffentlichen Auftragswesens und des „Public Management“. Besonders ist uns ein Projekt durch die Berichterstattung in unterschiedlichen Medien ins Auge gefallen, das wir gerne mit Ihnen teilen möchten: Die „Essbare Stadt“. Wir freuen uns daher sehr, dass Herr Lutz Kosack, Dipl. Geoökologe und einer der Projektbeteiligten, uns diesen außergewöhnlichen und innovativen „Best Practice“-Ansatz der auch ansonsten besuchenswerten Stadt Andernach im Rahmen eines Gastbeitrags vorstellt.

In diesem Sinne wünschen wir guten Appetit.

Essbare Stadt Andernach

Zusammenfassung:

Mit verschiedenen Maßnahmen arbeitet die Stadt Andernach an einem nachhaltigen Baukastensystem der kommunalen Grünraumplanung, wobei es das Ziel ist, gleichermaßen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte zu integrieren.

Wesentliches Element ist hierbei die Integration von Aspekten der urbanen Landwirtschaft in den städtischen Grünraum. Mit der Anpflanzung von öffentlichen Gemüsebeeten, die nicht nur jedermann zugänglich sind, sondern auch von allen Bürgern beerntet werden können, geht die Stadt am Mittelrhein mit 30.000 Einwohnern einen neuen Weg. In der Kombination mit einer periurbanen Permakulturanlage und vielfältigen Aktivitäten in der Stadt ist es das Ziel öffentliche Grünräume unter dem Aspekt der schwierigen Haushaltsituation lebendiger zu gestalten und urbane Biodiversität zu fördern. Den gesamten Artikel lesen…

Benutzerdokumentation E-VergabeDer Anspruch unseres Produktmanagements ist es, Lösungen zu entwickeln, die intuitiv und schulungsfrei durch die Anwender nutzbar sind. Dies gilt insbesondere für unsere Software Vergabemarktplatz, die heute bereits die technische Basis für viele große E-Vergabeplattformen in Deutschland darstellt. Dass dies gelungen ist, zeigen die vielen tausend Verwaltungsmitarbeiter und über 100.000 Unternehmen in ganz Deutschland, die unsere Lösungen bereits für die elektronische Unterstützung der kritischen Geschäftsprozesse rund um das Öffentliche Auftragswesen und die E-Vergabe nutzen.

Service- und Support-Center

Entsteht dennoch eine Frage, bieten wir neben den üblichen Support-Wegen ein umfassendes Service- und Support-Center, das Unternehmen wie Vergabestellen eine Vielzahl an Tipps und Hilfen sowie zielgruppenspezifische Benutzerdokumentationen bietet. In diesem Service- und Support-Center finden unsere Nutzer online – d.h. 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche – ausführliche Benutzerdokumentationen zu unseren Produkten und die Möglichkeit, uns Ihre Verbesserungsvorschläge oder Fehlermeldungen direkt zu melden. Die Integration unseres „Ticket-Systems“ mit einem „Issue-Tracking“ in der Entwicklungsabteilung gewährleistet, dass kein Verbesserungsvorschlag verloren geht. Den gesamten Artikel lesen…

Veranstaltungsort E-Vergabe-Tag

Am 17. Oktober fand auch in diesem Jahr der E-Vergabe-Tag NRW unseres Partners d‑NRW zum nunmehr 6. Mal statt. Mit über 250 Anmeldungen war mittlerweile im Vorfeld klar, dass die Veranstaltung nicht nur ausgebucht war, sondern auch einen „Besucherrekord“ im Vergleich zu den Vorjahren mit sich bringt.

Die Anzahl der Teilnehmer und das Interesse im Vorfeld zeigen auch, wie sehr die kommenden EU-Richtlinien einerseits und das Thema XVergabe andererseits die Vergabestellen der Landesverwaltung und der Kommunen umtreiben„, erklärt Dr. Roger Lienenkamp, Geschäftsführer der d-NRW Besitzgesellschaft, die positive Resonanz zum E-Vergabe-Tag. „Umso erfreulicher, dass es nach den ersten Rückmeldungen vieler Teilnehmer gelungen ist, dank der Referenten und Vorträge auch zu diesen Themenfeldern einen guten Überblick zu geben.

E-Vergabe-Tag 2013 im Überblick

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Hr. Markus Both, Prokurist der d-NRW Besitzgesellschaft, der u.a. d-NRW und die zahlreichen kommunal-staatlichen und interkommunalen Projekte vorstellte und einen Überblick über die Struktur von d-NRW gab. Den gesamten Artikel lesen…

Insgeheim könnte wohl jeder Verwaltungsmitarbeiter außerhalb zentraler Vergabestellen gut und gerne verzweifeln, wenn wieder mal unumstößlich klar wird:

„Der Klöng ist kaputt!“

Regelungsbedarf hin oder her: Ist Justitia gerade nicht im Urlaub, wünscht sich so mancher Mitarbeiter u.U. nicht nur außerhalb zentraler Vergabestellen eine pragmatische Vorschrift, die ihr Zwangsurlaub verordnet 😉

Pünktlich am Freitag an dieser Stelle ein „Fundstück“, das dem einen oder anderen vor dem verdienten Wochenende sicherlich ein freimütiges Schmunzeln beschert oder objektiv betrachtet vielleicht auch eine „Lanze bricht“ für eine weitere Zentralisierung der Beschaffung!?..

In diesem Sinne wünschen wir ein „vergaberechtsfreies“ Wochenende und ggf. guten Start in die Herbstferien!

XVergabeXVergabe: aktueller Stand und neue Herausforderungen

In unseren früheren Blog-Beiträgen haben wir uns bereits mit dem Thema XVergabe befasst und versucht, die relevanten Entwicklungen, wie Schnittstellen-Standards, Anforderungen aus Sicht der Spitzverbände sowie die Genese von ersten Prototypen und Anwendungen, auf dem Markt zu beleuchten. Mit diesem Rückblick zum ersten XVergabe-Tag des Beschaffungsamtes des Bundesministerium des Innern am 19.09. in Bonn  runden wir aus Sicht der cosinex unsere Berichte zur Entwicklung ab.

XVergabe in aller Kürze

Das Projekt XVergabe unter Federführung des Beschaffungsamtes des Bundesministerium des Innern (BMI), des Finanzministerium Nordrhein-Westfalen (i.V. für das Land Nordrhein-Westfalen) und des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (kurz BME) hat als Ziel, die Schaffung von E-Vergabeplattform übergreifenden Daten- und Austauschprozessstandards, so dass die verschiedenen Lösungen von Vergabestellen und Bietern künftig untereinander kompatibel sind. Den gesamten Artikel lesen…

Besserer Überblick und mehr Informationen über unsere Lösungen, noch einfachere Preisstrukturen und insbesondere direktere Informationen aus dem Unternehmen und der ganzen cosinex Gruppe – eben mehr Open Company.

Dies war eines der Ziele, mit denen cosinex ins neue Jahr gestartet ist und das wir auch in verschiedenen Beiträgen immer wieder als Benchmark für das bislang Erreichte herangezogen haben.

Begonnen haben wir mit einem Unternehmens-Blog, der inzwischen für uns zu einem zentralen Kommunikationskanal geworden ist. Im Frühjahr haben wir dann unsere Kommunikation in Richtung Social Media sukzessive erweitert und sind inzwischen für alle Kunden, Interessenten sowie unsere Partner aber auch für “Alumni” über Xing, Google+, Facebook und weitere Netzwerke erreichbar. Vordringliches Ziel im Rahmen des Open Company-Ansatzes war es aber, Stakeholder insbesondere inhaltlich umfassender über unsere Lösungen, Produktphilosophie, Innovationen und Erfahrungen aus aktuellen Projekten zu informieren. Den gesamten Artikel lesen…

E-Government-GesetzSeit dem 01. August ist das im Vorfeld viel diskutierte E-Government-Gesetz in Kraft, viele Bundesländer arbeiten an einer Umsetzung der Regelungen auf Länderebene. Ausreichend Anlass für uns, Herrn Peter Klinger, einen erfahrenen Praktiker und ausgewiesenen Kenner insbesondere der „kommunalen Szene“, zu bitten, einen etwas größeren Bogen zu schlagen: Welche Herausforderungen und Chancen das E-Government-Gesetz für die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland bietet.

Das E-Government-Gesetz – Neuer Schub für die Verwaltungsmodernisierung!?

E-Government-Angebote in Deutschland beschränken sich vielfach noch auf Informationen, elektronische Kommunikation und einfache Interaktionen. Transaktionsprozesse bis auf Fachverfahrensebene sind eher die Ausnahme als die Regel. Zur Förderung der elektronischen Verwaltung hat der Bund eine ganze Reihe von Gesetzen in Kraft gesetzt, die insbesondere Rechtsunsicherheiten beseitigen sollen und neue Möglichkeiten der elektronischen Identitätsfeststellung und des Schriftformersatzes gesetzlich normieren. Im Zentrum steht das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung, das E-Government-Gesetz. Der Beitrag befasst sich deshalb schwerpunktmäßig mit diesem Gesetz und weist nach, dass die Regelungen förderlich für die Umsetzung von E-Government sind. Vor allem für den kommunalen Bereich mit seiner Fülle an Bürgerkontakten. Die Wirkung ließe sich noch verstärken, wenn es gelänge, auch einzelne bisher nur für den Bund verpflichtende Bestimmungen auf kommunale Gebietskörperschaften durch Landes-E-Government-Gesetze zu übertragen. Um dem Vernetzungsprinzip zum Durchbruch zu verhelfen ist es unabdingbar, dass diese Gesetze weitestgehend gleichlautend sind.

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