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Logo der Wikipedia

Die elektronische Vergabe ist nunmehr auch in der deutschsprachigen Wikipedia angekommen. Unter dem Begriff Elektronische Vergabe wurde ein erster Beitrag veröffentlicht.

Dieser erste Aufschlag stammt zwar nicht aus unserem Haus und ist im Hinblick auf Konzept-, Anbieterneutralität und Quellenauswahl sicher noch überarbeitungsfähig, gleichwohl stellt er eine erste Diskussionsgrundlage dar, die genutzt werden sollte.

Wikipedia und Fachartikel in „Nischen“

Der Erfolg von Wikipedia ist weltweit beispiellos. Mit über 1,6 Millionen deutschsprachigen Artikeln gilt die „deutsche“ bzw. deutschsprachige Wikipedia als die drittgrößte im Verbund.
Als 2006 / 2007 die ersten Medien begannen, auch die Qualität der Beiträge am damaligen Benchmark, dem Brockhaus, zu messen, wurde rasch klar, dass sich dieses Angebot auch inhaltlich nicht vor Vergleichen mit traditionellen Enzyklopädien scheuen muss. Das im Juni diesen Jahres verkündete Ende des Brockhaus, als das wohl symbolträchtigste Zeichen auch für den Erfolg der Wikipedia, war bereits 2007 nur noch eine Frage der Zeit. Den gesamten Artikel lesen…

Logo DTVPDas Deutsche Vergabeportal (kurz DTVP) ist seit nunmehr fast zwei Jahren online und bietet u.a. als „Vergabe-Marktplatz“ Öffentlichen Auftraggebern und Unternehmen die Möglichkeit zur elektronischen Durchführung ihrer Vergabeverfahren (E-Vergabe) sowie unterschiedliche Mehrwertdienste nach Maßgabe vergaberechtlichen Vorgaben an – dies auch seit drei Monaten im Rahmen einer eigenständigen Organisation, der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH – einem Gemeinschaftsunternehmen des Bundesanzeiger Verlags und der cosinex.
Immer mehr Öffentliche Auftraggeber bzw. Vergabestellen nutzen die Möglichkeit, Vergabeverfahren vollständig elektronisch über diese E-Vergabeplattform abzuwickeln. Der Erfolg des Angebotes zeigt sich auch in Zahlen: Gestern hat sich das 5.000ste Unternehmen für DTVP registrieren lassen. Den gesamten Artikel lesen…

Der CIO als weiterer Schritt in Richtung „moderner und sicherer Verwaltung“

CIO NRWDer unverändert wachsenden Bedeutung der Informationstechnik begegnen Unternehmen organisatorisch seit nunmehr über zehn Jahren mit sog. CIOs (Chief Information Officern), die nicht nur bei IT-Unternehmen in der Regel den Rang von Vorständen oder Mitgliedern der Geschäftsleitung haben. Dieser Trend hat sich gerade auch auf Ebene der Bundesländer recht rasch fortgesetzt. So übernahm für das Land Hessen Harald Lemke bereits 2003 als erster Staatssekretär eines Bundeslandes den Titel eines „CIO“. In den folgenden Jahren folgten viele Bundesländer dieser Idee in Bezug auf die Einrichtung vergleichbarer Positionen oder begannen, die bereits bestehenden Positionen mit vergleichbarer Aufgabenstellung der neuen „Namenskonvention“ anzupassen.  Den gesamten Artikel lesen…

E-Government-LandkarteSeit Mitte vergangener Woche ist die „E-Government-Landkarte“ des IT-Planungsrates online. Mit der Plattform wurde eine datenbankbasierte Landkarte geschaffen, in der Projekte und Lösungen aller Verwaltungsebenen gesammelt und dargestellt werden, die im Sinne der Nationalen E-Government-Strategie (NEGS) realisiert wurden: von E-Government-Angeboten des Bundes, aller Bundesländer bis hin zu kommunalen Projekten.

Das Portal gibt transparente Auskunft zu den strategischen und operativen Zielen sowie zur Nachhaltigkeit der einzelnen Lösungen und Angebote, beschreibt die Meilensteine, gibt Auskunft zu Kosten und zum aktuellen Projektstatus.

Mit diesen Informationen soll auch das Ziel erreicht werden, Mehrfachentwicklungen in einzelnen Bereichen durch „Good-Practice“-Ansätze im Bereich E-Government zu vermeiden. Dabei sind aktuell bereits die unterschiedlichsten Projekte eingetragen: Von echten „Success Stories“ im Bereich E-Government wie dem „Maerker Brandenburg“ über Innovationen im Bereich Open Government wie die „Petitionsplattform“ bis hin zu solchen, die sicher nützlich allerdings nicht immer für alle Bürger gleich sympathisch sind, wie die Online-Auskunft im Flensburger Verkehrszentralregister. Den gesamten Artikel lesen…

ChecklistenDas Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen des Bundesanzeiger Verlags und der cosinex. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe-Funktionalitäten für Vergabestellen und unterstützt bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren.

Neben einem transparenten und einfachem Angebot im Bereich der E-Vergabe wird das Vergabeportal sukzessive um weitere Mehrwertdienste und Informationen zum Öffentlichen  Auftragswesen ausgebaut, um zukünftig ein integriertes Informationsangebot sowohl für die Öffentliche Auftragsgeber als auch für Bieter zu schaffen.

Checklisten im Bereich Vergaberecht

Wenn es um Vergabe öffentlicher Aufträge bzw. eine Angebotsabgabe auf der Unternehmensseite geht, ist die Anwendung des Vergaberechts vorgeschrieben. Hier ergeben sich für Verantwortliche oftmals viele Fragen zur richtigen Anwendung der vergaberechtlichen Vorschriften. Den gesamten Artikel lesen…

vergabe.NRW Das Portal zum Öffentlichen Auftragswesen des Landes Nordrhein-Westfalen – vergabe.NRW – gilt sicher zu Recht als einer der Vorreiter im Bereich der deutschsprachigen Vergabeportale und Informationsangebote. Die Zugriffszahlen und das Ranking in den Suchmaschinen belegen, dass das Portal zu einem der beliebtesten Internet-Angebote zum Öffentlichen Auftragswesen in Deutschland gehört. Einer der bemerkenswertesten Umstände ist, dass der Anbieter des Portals kein Softwareanbieter oder Ausschreibungs-Verlag im Bereich der E-Vergabe ist, sondern die Landesregierung selbst, vertreten durch das Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Wer die Entwicklung des Portals vergabe.NRW in den letzten fast 10 Jahren verfolgt hat, konnte erkennen, dass sich dieser „Anbieter“ dabei nie auf Erreichtem ausruht, sondern Schritt für Schritt kontinuierlich an der Verbesserung des Portals für Vergabestellen und Unternehmen arbeitet. Den gesamten Artikel lesen…